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	<title>Thomas Dzialas (Author), Autor bei Chaférito</title>
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	<description>Technik, Gesundheit, Bierbrauen, Weinherstellung</description>
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	<title>Thomas Dzialas (Author), Autor bei Chaférito</title>
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		<title>Herpes-Virus: Der emotionale Appell eines Vaters &#8211; N24.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 09:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herpes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick sieht John wie ein gesundes Baby aus. Doch der Säugling kämpft um Leben und Tod, nachdem er sich mit dem Herpes-Virus angesteckt hat. (Foto: Facebook/Toto Rockin) Mit einem emotionalen Appell will ein Vater Eltern vor einem harmlos erscheinenden Virus warnen, den fast jeder Mensch in Deutschland in sich trägt. Für den kleinen &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/05/30/herpes-virus-der-emotionale-appell-eines-vaters-n24-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Herpes-Virus: Der emotionale Appell eines Vaters &#8211; N24.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/05/30/herpes-virus-der-emotionale-appell-eines-vaters-n24-de/">Herpes-Virus: Der emotionale Appell eines Vaters &#8211; N24.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p><a href="http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-netzreporter/d/8562230/der-emotionale-appell-eines-vaters.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/05/baby-john_620x349.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p><span class="description">Auf den ersten Blick sieht John wie ein gesundes Baby aus. Doch der Säugling kämpft um Leben und Tod, nachdem er sich mit dem Herpes-Virus angesteckt hat.</span> <span class="source"> (Foto: Facebook/Toto Rockin) </span></p></blockquote>
<blockquote>
<p class="teaser_cb">Mit einem emotionalen Appell will ein Vater Eltern vor einem harmlos erscheinenden Virus warnen, den fast jeder Mensch in Deutschland in sich trägt. Für den kleinen John kommt die Warnung zu spät.</p>
<div class="rich_text_content">
<p>Das Baby schläft neben seinem Stofftier, sieht friedlich und kerngesund aus. Doch der erst zwei Monate alte John hat sich kurz nach seiner Geburt mit dem Herpesvirus infiziert und kämpft nun ums Überleben. <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10209719349089945&amp;set=a.1549157778341.68382.1517004479&amp;type=3&amp;theater" target="_self">Mit einem Foto </a>warnt Johns Vater Thorsten S. die Netzgemeinde vor Herpesinfektionen bei Babys. Über 43.000 Mal wurde der Beitrag schon geteilt, viele Nutzer bekunden ihr Beileid.</p>
<div class="left_cb"></div>
<p>&#8222;Wir hätten nie mit so einer enormen Resonanz gerechnet und sind absolut überwältig davon&#8220;, sagt der 34-jährige Vater. Er und seine Frau hätten eigentlich nur Freunde und Bekannte über den Zustand ihres Sohnes informieren wollen. &#8222;Dabei war uns auch wichtig, über die tückischen Folgen einer Infektion aufzuklären&#8220;, sagt Thorsten S.</p>
<h2>Eine Infektion mit tückischen Folgen</h2>
<p>Denn der Virus hatte bei John eine Enzephalitis, eine Entzündung des Gehirns verursacht. &#8222;Diese schwere und glücklicherweise eher seltene Verlaufsform wird meistens durch das Herpes-Simplex-Virus 1 ausgelöst&#8220;, erklärt die Chefärztin der Kinderstation der Asklepios Klinik Pasewalk, Antje Vogler.</p>
<p>Dieser Herpes verursache auch die typischen Lippenbläschen und werde durch Küssen oder engen Hautkontakt übertragen. Typ 2, der Genitalherpes, sei seltener und breche nur bei wenigen Menschen aus.</p>
<h2>Harmlos für Erwachsene, lebensbedrohlich für Neugeborene</h2>
<p>Für die meisten Erwachsene ist die Infektion mit Herpesviren zwar unangenehm, aber in der Regel harmlos. Ganz anders bei Neugeborenen und Säuglingen. &#8222;Ihr Immunsystem ist noch nicht stark genug, um gegen die Viren anzukämpfen&#8220;, sagt die Kinderärztin. Die dann auftretenden Symptome ähneln zunächst einer Grippe. &#8222;Der Säugling wirkt blass, teilnahmslos und es treten meistens Krampfanfälle auf, manchmal Fieber&#8220;, berichtet die Expertin.</p>
<p>Auch bei John fing es so an. &#8222;Er schrie, krampfte, zitterte mit den Armen, später überstreckte er sich &#8211; seine Augen rollten nach hinten &#8211; wir fuhren mit ihm gleich ins Krankenhaus&#8220;, sagt sein Vater. Dort habe es dann die Diagnose, eine fünfwöchige Behandlung mit antiviralen Mitteln und schließlich die Gewissheit gegeben. &#8222;Die Ärzte können nichts mehr für ihn tun, der Herpes hat großen Schaden angerichtet. Jetzt muss er es selber schaffen.&#8220; Mit &#8222;es&#8220; meint der Vater den Kampf ums Überleben.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong> <a href="http://www.n24.de/n24/d/8549318/kleine-kinder-lieben-gesang.html" target="_blank">Kleine Kinder lieben Gesang</a></p>
<p>Wann und wo sich John mit dem Herpes angesteckt hat, wissen seine Eltern nicht. Damit andere Eltern und ihre Kinder so etwas nicht durchmachen müssen, setzt sich der Vater für mehr Aufklärung ein. &#8222;Bevor wir davon betroffen waren, hatten wir keine Ahnung, dass Herpes bei Babys so gefährlich sein kann&#8220;, sagt Thorsten S.</p>
<p>&#8222;Wenn durch den Post auf Facebook oder die Medien nur ein Kind gerettet wird, hätte Johns schwerer Weg einen Sinn bekommen.&#8220;</p>
</div>
<div class="content_footer"><span class="date"> 23.05.2016 | 09:21 Uhr</span></div>
</blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.n24.de/n24/Nachrichten/n24-netzreporter/d/8562230/der-emotionale-appell-eines-vaters.html">Herpes-Virus: Der emotionale Appell eines Vaters &#8211; N24.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/05/30/herpes-virus-der-emotionale-appell-eines-vaters-n24-de/">Herpes-Virus: Der emotionale Appell eines Vaters &#8211; N24.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 07:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als Anki Overdrive ist. Mit REV (Robotic Enhanced Vehicles) wird das ganze Wohnzimmer zur Autokampf-Arena. Der Spieler steuert per Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet sein Auto und versucht, das gegnerische Auto abzuschießen. Das zweite Fahrzeug wird &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="http://www.golem.de/specials/anki-overdrive/" target="_blank">Anki Overdrive</a> ist.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mit <a class="golem-external-url" href="http://wowwee.com/rev/" target="_blank">REV</a> (Robotic Enhanced Vehicles) wird das ganze Wohnzimmer zur Autokampf-Arena. Der Spieler steuert per Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet sein Auto und versucht, das gegnerische Auto abzuschießen. Das zweite Fahrzeug wird entweder von einem menschlichen Spieler oder einer künstlichen Intelligenz gesteuert. Regeln gibt es nicht, und Grenzen setzen nur die Zimmerwand oder das ungünstig platzierte Sofa. Trotz eines vergleichbaren Grundkonzepts unterscheidet sich REV vom Hersteller Wowwee in vielerlei Hinsicht von <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html" target="_blank">Anki Overdrive</a> &#8211; im Guten wie im Schlechten, wie wir im Test herausgefunden haben.</p>
<h3>Anschalten und losfahren</h3>
<p>Das REV-Set besteht aus zwei gleichen Fahrzeugen, die sich nur in der Farbgebung unterscheiden. Die Autos sind circa 20 x 10 cm groß. Bevor wir losfahren können, müssen wir noch vier AA-Batterien einlegen &#8211; die nicht beiliegen &#8211; und schieben den mechanischen Einschalter auf On. Sofort blinkt eine LED in bunten Farben und aus einem kleinen Lautsprecher am Boden faucht uns das Auto etwas blechern an. Es wird dann einfach auf dem Fußboden aufgesetzt.</p>
<figure id="gvideo_16203">
<div class="text1"><a href="http://video.golem.de/handy/16203/wowwee-r.e.v.-test.html">Video: Wowwee R.E.V. &#8211; Test</a> (2:11)</div>
</figure>
<p>Als wir die kostenlose App starten, sucht sie automatisch nach einem Auto. Unser Fahrzeug wird auch prompt gefunden. Daraufhin landen wir in einer einfachen Bedienoberfläche: Per virtuellem Joystick auf der linken Seite können wir vorwärts oder rückwärts fahren, der virtuelle Joystick rechts steuert das Auto nach links und rechts. Ein mittiger Button löst unsere primäre Bordwaffe aus.</p>
<p id="gfpop1" class="golem-gallery2-footer-title">So drehen wir unsere ersten Runden durch die Wohnung und weichen mal mehr, mal weniger geschickt Stuhlbeinen und unerwartet herumstehenden Regalen aus. Das Auto beschleunigt recht schnell. Wer nur über wenig Platz verfügt, fährt das Auto schnell gegen die Wand &#8211; Sensoren zur Hinderniserkennung fehlen. Sechs oder sieben Quadratmeter freie Bodenfläche sollten also mindestens zur Verfügung stehen. Durch die Steuerung mit Hilfe zweier Motoren können Wendemanöver auf der Stelle erfolgen. Ob Teppich, Küchenfliesen oder Holzdielen &#8211; beim Fahrverhalten macht das kaum einen Unterschied. Nur auf hochflorigem Teppich gibt es erwartungsgemäß Probleme, es fehlt den Fahrzeugen an Bodenfreiheit</p>
<p class="golem-gallery2-footer-title"><a href="http://www.golem.de/news/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-1511-117252.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://www.golem.de/1511/117252-108778-i_rc.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Nicht jedes Smartphone ist geeignet</h3>
<p>Allerdings bemerken wir zwei Probleme während unserer ersten Fahrübungen. Zum einen benötigen wir für die Steuerung eigentlich drei Daumen. So müssen wir praktisch jedes Mal stehen bleiben, um auf den mittigen Feuerbutton zu drücken. Allerdings können wir in den Einstellungen auf einen anderen Modus wechseln, um mit dem linken Joystick Gas zu geben und zu lenken. Der Feuerbutton landet so rechts. Jetzt können wir gleichzeitig fahren und feuern.</p>
<p id="gfpop2">Wirklich frustrierend wirkt sich ein anderes Problem aus: Sporadisch scheint unter Android die Bluetooth-Low-Energy-Verbindung zum Auto abzubrechen. Dann bleibt das Auto stehen und es werden keine Steuerungsanweisungen mehr ausgeführt. Allerdings gehen diese nicht verloren, sondern werden ausgeführt, wenn die Verbindung wieder steht. Dann wirkt das Auto wie von Geisterhand gesteuert.</p>
<p id="gfpop">Wir erinnerten uns daran, dass Anki Overdrive nur wenige Android-Smartphones unterstützt und wechseln das Smartphone. Und tatsächlich: Als wir das gleiche Android-Gerät wie zum Anki-Test benutzen, tritt das Problem nicht mehr auf. Die Reichweite der Bluetooth-Low-Energy-Verbindung stellt kein Problem dar &#8211; in einer Wohnung gerät das Auto eher aus der Sicht als aus der Senderreichweite.</p>
<header class="paged-cluster-header">
<h1 class="head4">Der Kampf erinnert an einen schlechten Boxkampf</h1>
</header>
<div class="formatted">
<p>So präpariert, wagen wir uns in den ersten Kampf und wählen den Arena-Kampfmodus. Wir schalten das zweite Auto ein. Auch dieses wird sofort erkannt. Wir weisen ihm einen KI-Fahrer zu. Dabei haben wir nur wenig Auswahl, die meisten müssen erst noch freigespielt werden.</p>
<p>Kaum haben wir den Kampf gestartet, geht der Gegner auf uns los. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er klebt förmlich an uns, als wären in den Autos Magneten verbaut. Unsere Taktik besteht vor allem darin, Abstand zu gewinnen und unsere Front auszurichten &#8211; und dann darauf zu warten, dass der Gegner mit Vollgas auf uns zufährt. So haben wir den Gegner nach drei oder vier Minuten per Dauerfeuer abgeschossen.</p>
<p id="gfpop1">Ein echtes Rennfeeling wie bei Anki kommt dabei nicht auf. Eher erinnert es an einen Boxkampf, bei dem sich der Gegner immer wieder in die Arme des Angreifers wirft, um keine Treffer zu kassieren.</p>
<h3>Stärkere Gegner sind nicht klüger</h3>
<p>Etwas ernüchtert starten wir den Karrieremodus. Dabei treten wir gegen immer stärkere Gegner an &#8211; zumindest in der Theorie. Das Verhalten der künstlichen Intelligenz ändert sich allerdings nicht. Stärkere Gegner besitzen bessere Waffen und bessere Schilde. Aber auch sie kleben an uns. Mit zunehmender Erfahrung ändern wir allerdings trotzdem unsere Taktik: Wir bugsieren den Gegner nunmehr einfach in eine Zimmerecke. Solange wir dort nicht herausfahren, bleibt auch der Gegner brav darin und lässt sich mit überlegener Waffenpower abschießen.</p>
<p id="gfpop2">Verantwortlich ist dafür vermutlich das einfache Erkennungssystem auf Basis von vier IR-Dioden und -Empfängern. Sie befinden sich an der Front, dem Heck und den beiden Seiten. Damit erkennt unser Computergegner zwar, wo sich unser Fahrzeug befindet, erhält aber keinerlei Entfernungsinformation. Taktische Fahrmanöver sind vom Computergegner so nicht umsetzbar.</p>
<p>Zuweilen hat dieses System einen, je nach Standpunkt, unterhaltsamen oder nervigen Effekt: Der Gegner scheint sich zeitweilig verstecken zu wollen. Gerät der Gegner an einen Ort, wo ihn die IR-Signale unseres Fahrzeugs nicht mehr erreichen, bewegt er sich nicht mehr. Bevorzugt passiert das hinter offenen Türen oder unter mit Stoff abgehängten Möbelstücken.</p>
<h3>Bessere Waffen und Schilde nach kurzer Spielzeit</h3>
<p>Nachdem wir einen Gegner im Karrieremodus geschlagen haben, können wir ihn auch im Arena-Modus auswählen, was uns aber kaum weiter motiviert. Außerdem erhalten wir nach unseren Siegen im Karrieremodus neue Waffen und bessere Schutzschilde. Wir können neben unserer Hauptwaffe so mit der Zeit auch drei weitere Sekundärwaffen oder Boosts aktivieren.</p>
<p id="gfpop">Am Ende besiegen wir so den stärksten Gegner in weniger als zwei Minuten. Die stärkeren Gegner besitzen &#8211; wie auch wir &#8211; Waffen, die in alle Richtungen schießen können, das aufwendige Zielen mit der Fahrzeugfront entfällt. Merkwürdigerweise benutzt der Gegner sie kaum, auch mit seiner normalen Waffe geht er sehr sparsam um. Für den ganzen Karrieremodus benötigen wir deshalb nur gut eine Stunde, inklusive Pause.</p>
<h3>Partytauglicher Mehrspielermodus</h3>
<p>Alle Verbesserungen an unserem Auto stehen auch im Kampf gegen einen menschlichen Spieler zur Verfügung. Der Kampf Spieler gegen Spieler funktioniert denkbar einfach. Der zweite Spieler verbindet sich über die App auf seinem Smartphone mit einem Auto, und sofort kann es losgehen. Wir müssen keine Wettkampfrunde starten, in die wir den Gegner erst einladen müssen. Das Infrarot-Waffen-Gewitter des gegnerischen Autos wertet unsere App sofort als Treffer an unserem Auto.</p>
<header class="paged-cluster-header">
<h1 class="head4">Bastelfreundliche Konstruktion</h1>
</header>
<div class="formatted">
<p>Als unser menschlicher Spieler keine Zeit mehr hat und wir uns durch den Karrieremodus geschlagen haben, greifen wir spontan zum Schraubendreher. Die vier Schrauben auf der Unterseite machen uns neugierig.</p>
<p>Nachdem wir das Auto aufgeschraubt haben, sind wir in zweierlei Hinsicht überrascht. Zum einen kann das Auto zerstörungsfrei zerlegt werden, zum anderen wird die Elektronik nicht versteckt. Das eigentliche Herz ist der populäre Nordic <a class="golem-external-url" href="https://www.nordicsemi.com/eng/Products/Bluetooth-Smart-Bluetooth-low-energy/nRF51822" target="_blank">nRF51822</a> auf einem <a class="golem-external-url" href="http://www.karingroup.com/events/Library/kesco/nst/nordic_nst_2015/NST%20nRF51822_A24.pdf" target="_blank">Breakout-Modul (PDF)</a>. Der Chip basiert auf einem ARM-Cortex-M0-Kern mit einer Bluetooth-Low-Energy-Sendeeinheit.<img decoding="async" title="Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/11/20_MO4B6329.jpg" alt="Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/11/20_MO4B6329.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1511/woweerev/20_MO4B6329.jpg" /></p>
<div id="golem-gallery2-0" class="golem-gallery2">Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)</div>
<p>Sämtliche Anschlüsse sind frei zugänglich und auch die Verbindungen zum Motor und den Infrarotdioden sind auf der Platine dokumentiert. Das lädt zu eigenen Bastelexperimenten und der Neuprogrammierung ein.</p>
<h3>Preis und Verfügbarkeit</h3>
<p>Das REV-Set gibt es bereits im Handel. Die Preisempfehlung beträgt 150 Euro, die Straßenpreise liegen bei um die 130 Euro. Die App für iOS (ab Version 8.1) und Android (ab Version 4.4.3) gibt es kostenlos in den jeweiligen Stores.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>REV macht Spaß und bietet unkomplizierte Action &#8211; vorausgesetzt, es findet sich ein menschlicher Mitspieler, man hat die richtigen Smartphones zur Hand und das heimische Wohnzimmer ist groß genug. Die Autos sind robust und überstehen auch Dauerkollisionen mit den Wänden. Uns ist es während des Tests nicht gelungen, die Batterien in den Autos zu leeren. Und sollte der Spielspaß doch einmal verflogen sein, bietet das Fahrzeug Potenzial zum Hacken und für Bastelexperimente, auch wenn das vermutlich nicht im Sinne des Herstellers ist.</p>
<p id="gfpop1">Unbrauchbar ist hingegen die künstliche Intelligenz, ständig kracht der Gegner einfach in unser Fahrzeug ohne irgendeine Strategie und vergisst dann häufiger auch noch zu feuern. Verantwortlich ist dafür vermutlich die einfache Fahrzeugverfolgung per Infrarotdiode. Selbst App-Updates dürften die Fähigkeiten der KI deshalb nicht verbessern können.</p>
<p id="gfpop">Wer sich fragt, warum Anki trotz all der verbauten Technik auf eine Rennbahn setzt, sollte sich REV anschauen. Denn damit wird diese Frage beantwortet. Preiswerte Sensortechnik reicht nicht aus, damit ein Computergegner eine angemessene Konkurrenz für einen menschlichen Spieler wird. Wer ein bezahlbares Spielzeug sucht, muss zwangsläufig Kompromisse eingehen &#8211; entweder in Form einer Rennbahn wie bei Anki Overdrive oder in Form kuschelbedürftiger Computergegner wie bei REV.</p>
</div>
</div>
</blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-1511-117252.html">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<item>
		<title>Start the Battle with a Starter Kit &#124; Anki OVERDRIVE</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive</link>
					<comments>https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 12:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spiel lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Öffne dein Starter Kit, errichte eine von acht verschiedenen Arenen, lade die Anki OVERDRIVE-App herunter und schon kann es losgehen! 2 Robotic Supercars In deinem Starter Kit findest du Skull und GroundShock. Jedes der Robotik-Supercars ist mit einem eigenen Waffensystem und intelligenter Technologie ausgestattet, um während des &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Start the Battle with a Starter Kit &#124; Anki OVERDRIVE</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Das Spiel lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Öffne dein Starter Kit, errichte eine von acht verschiedenen Arenen, lade die Anki OVERDRIVE-App herunter und schon kann es losgehen!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/default/files/sk-images/starter-kit-img-m.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote>
<div class="row title">
<h2><strong><span class="highlight">2</span> Robotic Supercars</strong></h2>
<p>In deinem Starter Kit findest du Skull und GroundShock. Jedes der Robotik-Supercars ist mit einem eigenen Waffensystem und intelligenter Technologie ausgestattet, um während des Rennens die beste Strategie wählen zu können.</p>
</div>
</blockquote>
<blockquote><p><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/all/themes/anki/images/cars/images/skull-car.jpg" alt="" /></a><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/all/themes/anki/images/cars/images/groundshock_car.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-golem-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-golem-de</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 12:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
		<category><![CDATA[spielzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang des Jahres konnten wir das Autorennspiel bereits antesten. Jetzt ist es im Handel und wir haben mit Freunden und Computergegnern die kleinen Rennwagen über die Piste gejagt. Bereits beim Antesten hat uns das Autorennspiel Anki Overdrive viel Spaß gemacht. Mittlerweile ist es im Handel erhältlich und wir haben uns angesehen, was sich in den &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Anfang des Jahres konnten wir das Autorennspiel bereits antesten. Jetzt ist es im Handel und wir haben mit Freunden und Computergegnern die kleinen Rennwagen über die Piste gejagt.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://www.golem.de/1510/117048-108203-i_rc.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p>Bereits beim Antesten hat uns das Autorennspiel <a class="golem-external-url" href="https://anki.com/" target="_blank">Anki Overdrive</a> viel Spaß gemacht. Mittlerweile ist es im Handel erhältlich und wir haben uns angesehen, was sich in den vergangenen Monaten getan hat und ob es uns mehr als zwei Stunden lang motivieren kann. Wer sich tiefer für die zugrundeliegende Technik interessiert, dem empfehlen wir den <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/anki-overdrive-angespielt-carrera-bahn-und-videospiel-in-einem-1503-112829.html" target="_blank">Artikel vom Frühjahr</a>. Denn an der Technik hat sich nichts verändert.</p>
<p>Im jetzigen Spiel sind neue Wettbewerbsdisziplinen hinzugekommen, wir konnten uns dem Upgrade-System für die Autos widmen und testen, wie gut die Computergegner sind. An der Spielidee selbst hat sich aber nichts verändert: Anki Overdrive kombiniert die Idee der Carrera-Rennbahn mit der Steuerung per iOS- oder Android-Smartphone. So entstand ein unkomplizierter Arcade-Rennshooter ohne Macken und mit großem Unterhaltungswert für jede Party &#8211; aber auch allein gegen Computergegner.</p>
<p>Der auffälligste Unterschied zur klassischen Bahn ist das Fehlen der Rillen in den Streckenelementen. Trotzdem halten die Autos ihre Spur, die Fahrer können sich aufs Gasgeben und Ballern konzentrieren. Wer zu viel Gas gibt, kann allerdings trotzdem aus der Bahn fliegen.</p>
<h3>Nicht jedes Smartphone eignet sich zum Spielen</h3>
<p>Nachdem wir das Anki-Overdrive-Set ausgepackt und die Autos auf die Ladestation gesetzt haben, wollen wir die App auf unserem Nexus 4 installieren. Allerdings finden wir sie nicht im Store. Als wir eine Websuche anwerfen, finden wir sie schließlich doch &#8211; und eine <a class="golem-external-url" href="https://anki.com/de-de/devices" target="_blank">Übersichtsseite</a>, die zeigt, welche Android-Smartphones unterstützt werden. Die Liste ist recht kurz. Das ist nicht die Schuld der Anki-Programmierer. Der Bluetooth-Low-Energy-Support von Android macht notorisch Probleme. Das fällt bei Fitness-Trackern und anderen Wearables nicht unbedingt auf, Anki Overdrive hat aber hohe Anforderungen an die Latenz und Zuverlässigkeit der Verbindung. IOS-Nutzer haben hingegen weitgehende Wahlfreiheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir finden im Büro schließlich mehrere unterstützte Geräte und legen los. Die Strecke ist dank der Magnetverbinder schnell aufgebaut. Wir können sie frei aufbauen und müssen uns nicht an feste Streckenverläufe halten. Mit den Erweiterungssets entsteht eine große Strecke mit Brücke, Kreuzung und Sprungschanze. Da die Streckenelemente aus einem flexiblen Material sind, kann die Strecke einfach durch Bücher und ähnliche Gegenstände um Brücken und schräge Kurven ergänzt werden.</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html">Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</a></em></p>
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		<title>Apple: iOS 8 und 9 nicht entschlüsselbar &#8211; auch nicht auf Behördenanforderung &#124; heise online</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/apple-ios-8-und-9-nicht-entschluesselbar-auch-nicht-auf-behoerdenanforderung-heise-online/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=apple-ios-8-und-9-nicht-entschluesselbar-auch-nicht-auf-behoerdenanforderung-heise-online</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 12:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[passcode]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Passcode gesicherte aktuelle iPhone-Modelle lassen sich Apple zufolge nicht öffnen – selbst von dem Konzern nicht, nur vom jeweiligen User selbst. Ein US-Richter wollte im Rahmen einer Ermittlung Zugriff auf ein beschlagnahmtes Telefon erhalten. Es ist unmöglich, gesicherte iPhones von anderen als dem jeweiligen User entschlüsseln zu lassen – nur bei einigen älteren Geräten &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/apple-ios-8-und-9-nicht-entschluesselbar-auch-nicht-auf-behoerdenanforderung-heise-online/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Apple: iOS 8 und 9 nicht entschlüsselbar &#8211; auch nicht auf Behördenanforderung &#124; heise online</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Mit Passcode gesicherte aktuelle iPhone-Modelle lassen sich Apple zufolge nicht öffnen – selbst von dem Konzern nicht, nur vom jeweiligen User selbst. Ein US-Richter wollte im Rahmen einer Ermittlung Zugriff auf ein beschlagnahmtes Telefon erhalten.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-iOS-8-und-9-nicht-entschluesselbar-auch-nicht-auf-Behoerdenanforderung-2852319.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://www.heise.de/imgs/18/1/6/0/9/8/6/0/iphone6s-c98e649301660867.jpeg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist unmöglich, gesicherte iPhones von anderen als dem jeweiligen User entschlüsseln zu lassen – nur bei einigen älteren Geräten lässt sich dies bewerkstelligen. Diese Aussage hat Apple gegenüber einem US-Richter gemacht, wie die Nachrichtenagentur <em>Reuters</em> <a href="http://www.reuters.com/article/2015/10/21/us-apple-court-encryption-idUSKCN0SE2NF20151021" target="_blank" rel="external">meldet</a> Auch das Unternehmen selbst habe keine Möglichkeit, die aktuellen Verschlüsselungsfunktionen auf Smartphones mit mindestens iOS 8 auszuhebeln.</p>
<h3 class="subheading">iOS 7 und älter entschlüsselbar</h3>
<p>Bei früheren Versionen von Apples mobilem Betriebssystem, wie es nur noch auf 10 Prozent aller Geräte läuft, ist dies dem Konzern zufolge zwar noch möglich – allerdings würde das Unternehmen dies nur nach ausdrücklicher Anordnung vonseiten der Behörden tun.</p>
<p>Diesbezüglich gab ein Anwalt des Konzerns aus Cupertino zu Protokoll: &#8222;Apple in diesem Fall zu zwingen, Daten ohne klare rechtliche Befugnis auszulesen, [könnte] das Vertrauen zwischen Apple und seinen Kunden wesentlich trüben&#8220;. Bekannt ist, dass Apple Zugriff auf Backups von iOS-Geräten hat – dies gilt auch für Hardware mit iOS 8 und iOS 9. Darin enthalten sind auch iMessage-Nachrichten und SMS.</p>
<p>Apple-Chef Tim Cook hat sich in der Vergangenheit schon mehrfach deutlich für den <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schutz-der-Privatsphaere-Apple-Chef-spricht-sich-gegen-Angstmacherei-im-Anti-Terror-Kampf-aus-2562042.html">Schutz der Privatsphäre und harte Verschlüsselun</a>g ausgesprochen. So argumentierte er beispielsweise vehement gegen die Forderungen des US-Präsidenten Obama und des britischen Premierministers Cameron nach Hintertüren für Regierungen.</p>
<h3 class="subheading">&#8222;Verschlüsselung ist ein Muss&#8220;</h3>
<p>Zuletzt nahm Cook in einem Interview mit dem <em>Wall Street Journal</em> erneut Stellung zu dem Thema. &#8222;Wir denken, Verschlüsselung ist ein Muss in der heutigen Zeit. Hintertüren sind kein Muss. Es gibt keine Hintertüren nur für die &#8222;Good Guys&#8220;, es besteht immer die Gefahr, dass diese von bösen Buben ausgenutzt werden.&#8220; Niemand solle sich zwischen Privatsphäre und Sicherheit entscheiden müssen. &#8222;Wir sollten intelligent genug sein, beides haben zu können&#8220;, sagte Cook.</p>
<p>Zusammen mit Dropbox und anderen anderen IT-Unternehmen spricht sich Apple auch gegen ein neues <a href="https://www.washingtonpost.com/news/the-switch/wp/2015/10/20/apple-says-its-against-a-key-cybersecurity-bill-days-before-a-crucial-vote/">Cybersicherheitsgesetz der US-Regierung aus</a>. Es könne staatlichen Stellen die Macht geben, ihre Bürger auszuspionieren, kritisieren die Konzerne. (<em>mit Material von <a href="http://www.techstage.de/">Techstage</a></em>) / <span class="ISI_IGNORE">(<a title="Ben Schwan" href="mailto:bsc@heise.de">bsc</a>)</span></p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-iOS-8-und-9-nicht-entschluesselbar-auch-nicht-auf-Behoerdenanforderung-2852319.html">Apple: iOS 8 und 9 nicht entschlüsselbar &#8211; auch nicht auf Behördenanforderung | heise online</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/apple-ios-8-und-9-nicht-entschluesselbar-auch-nicht-auf-behoerdenanforderung-heise-online/">Apple: iOS 8 und 9 nicht entschlüsselbar &#8211; auch nicht auf Behördenanforderung | heise online</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Telekom Online-Banking: Neue Angriffe auf die mTAN &#124; heise online</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/telekom-online-banking-neue-angriffe-auf-die-mtan-heise-online/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=telekom-online-banking-neue-angriffe-auf-die-mtan-heise-online</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 11:57:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[mTAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betrüger haben wieder einmal eine Methode gefunden, um Daten von Kunden beim Online-Banking abzugreifen und das mTAN-System auszuhebeln. &#8222;Im mitteleren zweistelligen Bereich&#8220; liegt die Zahl der neuen Fälle, bei denen Betrüger die Daten von Online-Banking-Kunden abgegriffen und über einen neuen Trick das mTAN-System ausgehebelt haben. Dies erklärte ein Sprecher der Deutschen Telekom gegenüber der Süddeutschen &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/telekom-online-banking-neue-angriffe-auf-die-mtan-heise-online/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Telekom Online-Banking: Neue Angriffe auf die mTAN &#124; heise online</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Betrüger haben wieder einmal eine Methode gefunden, um Daten von Kunden beim Online-Banking abzugreifen und das mTAN-System auszuhebeln.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Banking-Neue-Angriffe-auf-die-mTAN-2851624.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/urn-newsml-dpa-com-20090101-150223-99-08376_large_4_3-9c1d5cbd93d587aa.jpeg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p>&#8222;Im mitteleren zweistelligen Bereich&#8220; liegt die Zahl der neuen Fälle, bei denen Betrüger die Daten von Online-Banking-Kunden abgegriffen und über einen neuen Trick das mTAN-System ausgehebelt haben. Dies erklärte ein Sprecher der Deutschen Telekom gegenüber der Süddeutschen Zeitung, die <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/online-banking-betrugsserie-beim-online-banking-1.2700184" target="_blank" rel="external">über die neue Welle von Betrügereien berichtet</a>.</p>
<p>Beim System mit mTAN (mobile Transaktionsnummer) wird die TAN, die zur Bestätigung einer Online-Transaktion bei der Bank benötigt wird, über einen zweiten Kanal übertragen: Der Kunde erledigt das Online-Banking etwa am PC, die notwendige TAN zum Abschluss des Vorgangs wird aufs Handy geschickt. Dieses Verfahren gilt als weitgehend sicher.</p>
<h3 class="subheading">mTAN-Betrug</h3>
<p>Allerdings sind immer wieder Fälle vorgekommen, bei denen auch die über den zweiten Kanal geschickten Transaktions-Informationen Betrügern in die Hände fielen. Dabei versuchten die Täter oft, im Namen des Opfers eine neue SIM-Karte zu bestellen, um die verschickten mTANs umzuleiten. Auch <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/mTAN-Trojaner-hat-es-erneut-auf-Android-Nutzer-abgesehen-2721682.html">mTAN-Trojaner für Smartphones</a> treiben immer wieder ihr Unwesen, die die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Banking-Verstaerkte-Angriffe-auf-das-mTAN-Verfahren-2193090.html" target="_blank" rel="external">SMS mit der mTAN abfangen</a>.</p>
<p>Banken prüfen die Identität des Kunden vor sicherheitsrelevanten Transaktionen sehr sorgfältig. Mobilfunkfirmen haben ein geringeres Risiko, wenn eine Karte in falsche Hände gerät, und nehmen die Identitätsprüfung bei Aufträgen offenbar nicht so genau. Genau hier liegt eine Schwäche des mTAN-Verfahrens, das davon ausgeht, dass die Zustellung einer SMS per Mobilfunk stets ein sicherer Kanal sei. Zumindest beim Bestellen einer neuen SIM-Karte sind die Mobilfunkfirmen mittlerweile aber vorsichtiger geworden, sodass diese Masche kaum noch zieht.</p>
<h3 class="subheading">Fake-Händler</h3>
<p>Daher fuhren die Betrüger bei der neuen Betrugswelle eine andere Masche: Nach Infomationen der Süddeutschen Zeitung infizierten die Täter die Rechner der Opfer mit Trojanern, um die Accountdaten und die Mobilfunknummer auszuspähen – offenbar soll es sich in jedem Fall um Nutzer gehandelt haben, die einen Mobilfunkvertrag mit der Deutschen Telekom hatten. Gegenüber der Deutschen Telekom gaben die Betrüger sich dann als Mitarbeiter von Mobilfunk-Shops aus, meldeten den Verlust der SIM-Karte des angeblichen Kunden und ließen eine Ersatz-Karte aktivieren. Dadurch konnten sie dann Überweisungen auslösen und die zur Bestätigung notwendige mTAN abfangen.</p>
<p>Von der Telekom hieß es dazu, man habe mittlerweile Maßnahmen ergriffen, um die Händleridentifikation sicherer zu gestalten. Auf Seiten der Banken sollen mehrere Institute von den Vorfällen betroffen sein, bei denen es meist um fünstellige Beträge ging. Insgesamt soll der Schaden, der durch die Betrüger verursacht wurde, bei über einer Million Euro liegen. <span class="ISI_IGNORE">(<a title="Jürgen Kuri" href="mailto:jk@ct.de">jk</a>)</span></p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.heise.de/security/meldung/Online-Banking-Neue-Angriffe-auf-die-mTAN-2851624.html">Telekom Online-Banking: Neue Angriffe auf die mTAN | heise online</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/telekom-online-banking-neue-angriffe-auf-die-mtan-heise-online/">Telekom Online-Banking: Neue Angriffe auf die mTAN | heise online</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Astronomie: Gigapixel-Panorama der Milchstraße &#124; heise online</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/astronomie-gigapixel-panorama-der-milchstrasse-heise-online/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=astronomie-gigapixel-panorama-der-milchstrasse-heise-online</link>
					<comments>https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/astronomie-gigapixel-panorama-der-milchstrasse-heise-online/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 11:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gigapixel]]></category>
		<category><![CDATA[Milchstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Astronomen der Ruhr-Universität Bochum haben jahrelang die Milchstraße fotografiert, um Objekte variabler Helligkeit zu finden. Dabei entstanden genügend Aufnahmen, um das bislang detaillierteste Bild unserer Galaxie zu erstellen. Deutsche Astronomen haben das bislang größte astronomische Bild erstellt und ins Internet gestellt. Die Aufnahme zeigt mit einer Auflösung von 46 Milliarden Pixeln die Milchstraße und wurde &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/astronomie-gigapixel-panorama-der-milchstrasse-heise-online/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Astronomie: Gigapixel-Panorama der Milchstraße &#124; heise online</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/astronomie-gigapixel-panorama-der-milchstrasse-heise-online/">Astronomie: Gigapixel-Panorama der Milchstraße | heise online</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Astronomen der Ruhr-Universität Bochum haben jahrelang die Milchstraße fotografiert, um Objekte variabler Helligkeit zu finden. Dabei entstanden genügend Aufnahmen, um das bislang detaillierteste Bild unserer Galaxie zu erstellen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Deutsche Astronomen haben das bislang größte astronomische Bild erstellt und ins Internet gestellt. Die Aufnahme zeigt mit einer Auflösung von 46 Milliarden Pixeln die Milchstraße und wurde aus Bildern zusammengesetzt, die von Teleskopen der Universitätssternwarte der Ruhr-Universität Bochum gemacht wurden. Fünf Jahre haben die Forscher um Rolf Chini daran gearbeitet, <a href="http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/meldung/2015/10/meld02962.html.de" target="_blank" rel="external">berichtet die Universität</a>. Abschnittsweise haben sie demnach immer wieder die gesamte Milchstraße fotografiert, um Objekte mit variabler Helligkeit zu finden. Das können Sterne sein, vor denen ihre Exoplaneten entlang ziehen oder Mehrfachsternsysteme. Bislang haben sie demnach bereits 50.000 solcher Objekte entdeckt.</p>
<p>Das Gigapixel-Panorama der Milchstraße, das bei ihrer Arbeit entstand, ist insgesamt 194 Gigabyte groß und umfasst Aufnahmen hinter verschiedenen Filtern. Weil das Bild in dieser Größe nur noch schwer zu handhaben ist, haben die Forscher es <a href="http://gds.astro.rub.de/" target="_blank" rel="external">in einem Online-Tool</a> zugänglich gemacht. Dort können Interessierte das gesamte Band der Milchstraße betrachten und in einzelne Bereiche hineinzoomen. Über ein Suchfeld können auch bestimmte Objekte gezielt ausgewählt werden. Derzeit werden die Einzelbilder aber nur äußerst langsam geladen.</p>
<h3 class="subheading">Gigapixel-Astronomie</h3>
<p>Das neue Milchstraßen-Panorama ist mehr als doppelt so groß, wie der bisherige Rekordhalter. Im März 2014 hatte die NASA <a href="http://www.spitzer.caltech.edu/glimpse360" target="_blank" rel="external">ein 20-Gigapixel-Infrarotbild unserer Galaxie</a> veröffentlicht, das ebenfalls in einem Online-Tool erkundet werden konnte. Deutlich kleiner, aber nicht viel weniger beeindruckend ist das <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hubble-Gigapixel-Panorama-der-Andromeda-Galaxie-2510913.html">1,5-Gigapixel-Panorama unser Nachbargalaxie Andromeda</a> (M31), das die NASA und die ESA Anfang des Jahres öffentlich gemacht hatten.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Astronomie-Bislang-groesstes-Gigapixel-Panorama-unserer-Milchstrasse-2852506.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22_11-50-06_Kopie-b0b1b20ccc6b666f.jpeg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p>Quelle: <em><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Astronomie-Bislang-groesstes-Gigapixel-Panorama-unserer-Milchstrasse-2852506.html">Astronomie: Gigapixel-Panorama der Milchstraße | heise online</a></em></p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/astronomie-gigapixel-panorama-der-milchstrasse-heise-online/">Astronomie: Gigapixel-Panorama der Milchstraße | heise online</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Neues Hoverboard hebt pünktlich ab: Hendo 2.0 bringt die Zukunft etwas näher &#8211; n-tv.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[hoverboard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur Ankunft des Filmhelden Marty McFly in der Zukunft wird ein neues Hoverboard vorgestellt. Es ist schon das zweite Schwebe-Brett des Herstellers Arx Pax, und es kommt dem &#8222;Original&#8220; zumindest etwas näher. Doch auch woanders wird an Hoverboards getüftelt. Selbstschnürende Schuhe? Schön und gut, aber was den Alltag wirklich erleichtern würde, ist ein Hoverboard. &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/22/neues-hoverboard-hebt-puenktlich-ab-hendo-2-0-bringt-die-zukunft-etwas-naeher-n-tv-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Neues Hoverboard hebt pünktlich ab: Hendo 2.0 bringt die Zukunft etwas näher &#8211; n-tv.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p><a href="http://www.n-tv.de/technik/Hendo-2-0-bringt-die-Zukunft-etwas-naeher-article16186671.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/hoverboard-8.jpg" alt="" /></a>Pünktlich zur Ankunft des Filmhelden Marty McFly in der Zukunft wird ein neues Hoverboard vorgestellt. Es ist schon das zweite Schwebe-Brett des Herstellers Arx Pax, und es kommt dem &#8222;Original&#8220; zumindest etwas näher. Doch auch woanders wird an Hoverboards getüftelt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Selbstschnürende Schuhe? Schön und gut, aber was den Alltag wirklich erleichtern würde, ist ein Hoverboard. Man stelle sich das vor: Ein Skateboard ohne Bodenkontakt, mit dem man durch die Stadt und über Stock und Stein gleiten könnte. Im Film &#8222;Zurück in die Zukunft II&#8220; liefern sich Marty McFly und seine Widersacher eine wilde Verfolgungsjagd auf den schwebenden bunten Hoverboards. Derart rasante Ausflüge sind in der Realität noch nicht möglich, doch Tüftlern lässt die Idee eines schwebenden Untersatzes keine Ruh. Im Film landet Marty McFly am 21. Oktober 2015 in der Zukunft &#8211; Passend zum besonderen Anlass stellt die Firma Arx Pax heute ihr <a href="http://arxpax.com/newsroom/press-releases/" target="_blank">neues Hoverboard</a> vor. Das Hendo 2.0 ist ein interessantes Konzept, das zwar beweist, dass die Hoverboard-Idee umsetzbar ist. Gleichzeitig zeigt es aber auch deutlich auf, wo die Grenzen liegen.</p>
<p>https://youtu.be/6KJclSzDR4s</p>
<p><iframe title="Riding the Hendo hoverboard" width="474" height="267" src="https://www.youtube.com/embed/Zs_QOx_X5TE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Denn wer die Nachricht liest und sich sogleich ins kalifornische Städtchen Hill Valley träumt, in dem schwebende Boards ganz normaler Teil des Straßenverkehrs sind, wird enttäuscht. Schon die erste Version des Hendo war mehr ein &#8222;Proof of Concept&#8220;, also ein Machbarkeitsbeweis, als ein ernstzunehmendes, geschweige denn massentaugliches Fortbewegungsmittel. Immerhin, die Idee fand großen Zuspruch: Das <a href="http://www.n-tv.de/technik/Hoverboard-geht-ab-wie-eine-Rakete-article13823901.html">Kickstarter-Projekt</a> wurde von 3169 Unterstützern mit insgesamt 510.590 US-Dollar unterstützt. Doch der Prototyp waren nicht sehr anwenderfreundlich &#8211; in einem Video von &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zs_QOx_X5TE" target="_blank">The Verge</a>&#8220; ist ein Hendo-Hoverboard auf einem Testparcours im Einsatz zu sehen, der Tester bilanziert: &#8222;Die Zukunft ist zwar hier, doch sie ist lauter, schwerer zu kontrollieren und deutlich abhängiger von Metalloberflächen, als wir dachten.&#8220;</p>
<h3>Hendo 2.0 &#8211; fast wie ein Skateboard</h3>
<div class="image right jq-layer-image"><a class="img" href="http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/origs16190441/7002734792-w1000-h960/Hendo-Banner-evolution.jpg" data-href-layer="http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/origs16190441/7002734792-w1000-h960/Hendo-Banner-evolution.jpg"> <img decoding="async" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Hendo-Banner-evolution.jpg" alt="Das Hendo-Hoverboard wird immer schnittiger." width="282" height="158" /> </a></div>
<div class="image right jq-layer-image">Das Hendo-Hoverboard wird immer schnittiger.<cite>(Foto: Arx Pax)</cite></div>
<p>Auch das neue Hendo 2.0 ist noch an leitende Metalloberflächen gebunden. Das Prinzip hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht geändert, das Brett schwebt über einem starken Magnetfeld auf einer leitenden Oberfläche. Doch das neue Board sieht auf ersten Bildern, die n-tv.de vorliegen, besser aus. Beim Design hat sich Arx Pax an herkömmlichen Skateboards orientiert, Profi-Skater Tony Hawk stand beratend zur Seite. Zur Steuerung stehen außerdem klassische Achsen wie beim Skateboard zur Verfügung, die Motoren sollen nicht mehr so laut sein wie beim Vorgänger und die Batterien länger durchhalten. Optisch ähnelt das neue Hendo einem Skateboard tatsächlich frappierend, doch anstelle der Räder schwebt es auf vier runden, flachen Magnetmotoren, die zu den Seiten herausragen.</p>
<p>Einen ähnlichen Weg wie Arx Pax ging auch der Autohersteller Lexus. Für sein dampfendes, mit flüssigem Stickstoff gefülltes und gekühltes <a href="http://www.n-tv.de/technik/Lexus-baut-dampfendes-Hoverboard-article15366596.html">Hoverboard</a> wurde gleich ein ganzer Skatepark angelegt. Was im Werbevideo aussieht wie Beton, ist eigentlich ein Parcours aus Holz, in den Leitbahnen eingebaut sind. Die verwendete Technologie ist etwas anders als bei Arx Pax, doch beide setzen auf Magnetfelder, die das Gerät vom Boden abstoßen und schweben lassen. Doch Lexus verfolgt mit seinem Prototypen, der deutlich mehr an ein Skateboard erinnert, kein höheres Ziel &#8211; das Hoverboard war nur als Gimmick für einen Werbespot gedacht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Andere Ansätze wie die <a href="http://www.n-tv.de/technik/US-Militaer-bestellt-Hoverbikes-article15360366.html">Hoverbikes für das US-Militär</a> sind zwar gut gedacht und funktionieren sogar über Wasseroberflächen, wie das <a href="http://www.n-tv.de/technik/Hoverboard-stellt-Weltrekord-auf-article15514311.html">Weltrekord-Hoverboard</a> des Rumänen Catalin Alexandru Duru, doch mit den schwebenden Skateboards aus dem Film haben sie nichts gemein. Die Idee des Tüftlers Ryan Craven geht da schon eher in die gleiche Richtung: Sein <a href="https://www.crowdsupply.com/mr-hoverboard/hoverboard" target="_blank">Crowdfunding-Projekt &#8222;Mr. Hoverboard&#8220;</a> ist ein Bausatz aus Sperrholzplatten und PVC-Folien, der Auftrieb wird durch vier Laubbläser erzeugt, die separat gekauft werden müssen. Das nicht ganz ernstgemeinte Projekt hat bislang aber nur 20 Prozent des anvisierten Betrags von 4200 Dollar eingebracht, 13 Tage vor dem Ende der Crowdfunding-Kampagne &#8211; Cravens Erfolg ist damit ungewiss.</p>
<p>Sein Hoverboard ist zwar näher dran an der Filmvorlage, weil es überall funktioniert und keine Magneten benötigt. Es zeigt aber auch, genau wie alle anderen aktuellen Projekte: Bis wir uns annähernd so elegant und frei wie im Film auf schwebenden Brettern bewegen können, dauert es noch. Immerhin: Das <a href="https://infothek.bmvit.gv.at/das-duerfen-sie-mit-ihrem-hoverboard/" target="_blank">österreichische Verkehrsministerium</a> hat das Hoverboard vorsorglich als &#8222;Kleinfahrzeug zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn&#8220; zugelassen &#8211; es gilt aber zugleich auch als Luftfahrzeug.</p></blockquote>
<p><iframe title="Official: Hoverboard Commercial" width="474" height="267" src="https://www.youtube.com/embed/F_R1HUnH7EA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.n-tv.de/technik/Hendo-2-0-bringt-die-Zukunft-etwas-naeher-article16186671.html">Neues Hoverboard hebt pünktlich ab: Hendo 2.0 bringt die Zukunft etwas näher &#8211; n-tv.de</a></em></p>
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		<title>Polizei sucht Serien-Einbrecher: Elfjährige liefert geniales Phantombild &#8211; n-tv.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 08:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[phantombild]]></category>
		<category><![CDATA[Skizze]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Polizei sucht Serien-EinbrecherElfjährige liefert geniales Phantombild In Stratford, im US-Bundesstaat Conneticut, ist die Polizei auf eher ungewöhnliche Weise einem Serien-Einbrecher auf die Spur gekommen. Der Täter trieb seit längerem sein Unwesen in der Gegend. Auch im Haus der Familie der elfjährigen Rebecca DePietro war er eingedrungen und hatte sämtliche Wertgegenstände geplündert. Als die Polizei im &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/21/polizei-sucht-serien-einbrecher-elfjaehrige-liefert-geniales-phantombild-n-tv-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Polizei sucht Serien-Einbrecher: Elfjährige liefert geniales Phantombild &#8211; n-tv.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote>
<h1 id="a-16177951" class="h1"><span class="kicker">Polizei sucht Serien-Einbrecher</span><span class="headline">Elfjährige liefert geniales Phantombild</span></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/crop16177581/8782069614-cImg_3_4-w200/pedro-main-2529966a.jpg" alt="Um den Mann zu zeichnen, brauchte das Mädchen zwei Minuten." width="200" height="266" /></p>
<div class="image right jq-layer-image">
<p>In Stratford, im US-Bundesstaat Conneticut, ist die Polizei auf eher ungewöhnliche Weise einem Serien-Einbrecher auf die Spur gekommen. Der Täter trieb seit längerem sein Unwesen in der Gegend. Auch im Haus der Familie der elfjährigen Rebecca DePietro war er eingedrungen und hatte sämtliche Wertgegenstände geplündert.</p>
<p>Als die Polizei im Haus war, um die  Beweise zu sichern, fragten sie auch Rebecca, ob sie den Täter vielleicht beschreiben könne. Das Mädchen konnte und machte sogar noch einen besseren Vorschlag. &#8222;Ich sagte, ich kann ein Bild von ihm malen&#8220;, erzählte sie später NBC Conneticut.</p>
<p>Nach ihrer eigenen Einschätzung war es nicht das beste Bild, das sie je gemalt hatte, &#8222;es war nur ein Kopf und ein paar Beine&#8220;. Die Elfjährige vermutete, die Polizisten würden es wahrscheinlich bei nächster Gelegenheit zerknüllen und wegwerfen.</p>
<h3>Das ist er</h3>
<div class="image right jq-layer-image"><a class="img" href="http://bilder4.n-tv.de/img/incoming/origs16177631/5552738719-w1000-h960/Rebecca-DePietro-2529964a.jpg" data-href-layer="http://bilder4.n-tv.de/img/incoming/origs16177631/5552738719-w1000-h960/Rebecca-DePietro-2529964a.jpg"> <img loading="lazy" decoding="async" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/10/Rebecca-DePietro-2529964a.jpg" alt="Der mutmaßliche Täter." width="200" height="266" /> </a></div>
<div class="image right jq-layer-image">Der mutmaßliche Täter.<cite>(Foto: Stratford Police Dept.)</cite></div>
<div class="image right jq-layer-image"></div>
<p>Aber so kam es nicht. Die Polizei nahm die Skizze als ernsthaften Ermittlungsansatz. Unter anderem mithilfe dieses Bildes war die Polizei in der Lage, die Zahl der Verdächtigen weiter einzugrenzen und schließlich einen Mann festzunehmen. Pedro Bruno hatte deutliche Ähnlichkeiten mit dem Mann auf Rebeccas Zeichnung. Er soll für mindestens zehn Einbrüche verantwortlich sein. Darunter ist auch der in das DePietro-Haus.</p>
<p>Der Polizeichef von Stratford, Patrick Ridehour, sagte, es sei für ihn und seine Kollegen sehr bemerkenswert gewesen, wie gut die Skizze zu dem späteren Täter gepasst habe. Vielleicht sei Rebecca ja eine künftige Polizistin. Rebecca Vater war sehr stolz, wie seine Tochter mit einer kleinen Zeichnung den Respekt der Polizisten gewonnen hatte. Bei einer Preisverleihung bekam Rebecca stehende Ovationen. Denn dank ihrer &#8222;Phantomzeichnung&#8220; war es nicht nur gelungen, den Einbrecher zu fangen. Viele der Opfer erhielten auch etwas von dem Diebesgut zurück, das bei Bruno gefunden worden war.</p>
<p id="source" class="source"><em>Quelle: n-tv.de</em> , sba</p>
</div>
<div class="image right jq-layer-image"></div>
</blockquote>
<blockquote><p>Ein Mädchen soll nach einem Einbruch in ihr Haus den Mann beschreiben, den sie gesehen hat. Doch sie zeichnet den Täter kurzerhand. Das wird ihm zum Verhängnis.</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.n-tv.de/panorama/Elfjaehrige-liefert-geniales-Phantombild-article16177951.html">Polizei sucht Serien-Einbrecher: Elfjährige liefert geniales Phantombild &#8211; n-tv.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/21/polizei-sucht-serien-einbrecher-elfjaehrige-liefert-geniales-phantombild-n-tv-de/">Polizei sucht Serien-Einbrecher: Elfjährige liefert geniales Phantombild &#8211; n-tv.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Gefährliches Gadget</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 10:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gadget]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>USB-Stick grillt Computer &#160; Vor dem sogenannten USB-Killer 2.0 sollte man sich in Acht nehmen: Mit überhöhter Spannung kann der Stick in Computern einen Kurzschluss verursachen, der Bauteile des Rechners regelrecht verschmoren lässt. Spätestens seit dem Schadprogramm Stuxnet sollte bekannt sein, dass USB-Sticks für Computermanipulationen benutzt werden können. Zur Erinnerung: Weil die Rechner iranischer Atomaufbereitungsanlagen &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/15/141-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Gefährliches Gadget</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/15/141-2/">Gefährliches Gadget</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>USB-Stick grillt Computer</strong></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor dem sogenannten USB-Killer 2.0 sollte man sich in Acht nehmen: Mit überhöhter Spannung kann der Stick in Computern einen Kurzschluss verursachen, der Bauteile des Rechners regelrecht verschmoren lässt.</p>
<p>Spätestens seit dem Schadprogramm <a class="text-link-int" title="Stuxnet" href="http://www.spiegel.de/thema/stuxnet/">Stuxnet</a> sollte bekannt sein, dass USB-Sticks für Computermanipulationen benutzt werden können. Zur Erinnerung: Weil die Rechner iranischer Atomaufbereitungsanlagen nicht mit dem Internet verbunden waren, war Stuxnet per USB-Stick in das System eingeschleust worden.</p>
<p>Ein von einem offenbar russischen Sicherheitsexperten entwickelter USB-Stick geht nun noch einen Schritt weiter: Statt nur eine Schadsoftware auf den PC zu kopieren, zerstöre der &#8222;USB-Killer 2.0&#8220; gleich die Hardware des Rechner, schreibt der Experte in einem <a class="spTextlinkExt text-link-ext" title="" href="http://habrahabr.ru/post/268421/" target="_blank">Blogpost</a>.</p>
<p>Wie das in der Praxis aussieht, zeigt der Mann, der sich online hinter dem Pseudonym Dark_Purple verbirgt, <a class="spTextlinkExt text-link-ext" title="" href="https://youtu.be/_TidRpVWXBE" target="_blank">in einem Video</a>:</p>
<p>Zu sehen ist in dem Clip ein normaler Laptop, in den ein unauffälliger USB-Stick eingestöpselt wird. Es dauert nur einen kurzen Augenblick, dann geht der Rechner aus. Kurz leuchtet noch einen Signallampe auf, dann war es das. Alle Versuche, ihn wiederzubeleben, scheitern.</p>
<p>Das Funktionsprinzip, nach dem der USB-Killer 2.0 arbeitet, hatte Dark_Purple schon im Frühjahr erklärt &#8211; das neue Modelle ist schlicht eine leistungsstärkere Version. Statt Speicherchips hat er in den Stick mit Kondensatoren einen Spannungswandler eingebaut.</p>
<p>Der wandelt die fünf Volt, die USB bereitstellt, in eine höhere Spannung um. Zunächst waren es 110 Volt, beim USB-Killer 2.0 sind es 220 Volt. In einer Endlosschleife laden sich die Kondensatoren auf und entladen die erzeugte Überspannung zurück in die USB-Buchse. Genau diese Überspannung ist es, die die Bauteile im Rechner regelrecht grillt.</p>
<p><b>Nicht nur Computer sind potentielle Ziele </b></p>
<p>Wie weit die negative Spannung in den Rechner vordringen kann, ist unklar. In einem Kommentar auf &#8222;<a class="spTextlinkExt text-link-ext" title="" href="http://arstechnica.com/security/2015/10/usb-killer-flash-drive-can-fry-your-computers-innards-in-seconds/?comments=1&amp;post=29938117" target="_blank">Ars Technica&#8220;</a> bezweifelt Sicherheitsexperte Joe FitzPatrick, dass die Festplatte und der Hauptprozessor von einem solchen Angriff beschädigt werden.</p>
<p>Das deckt sich mit Aussagen von Dark_Purple, der in seinem Blogeintrag schreibt, dass er für den Laptop eine neue Hauptplatine bestellt habe, mit der er das Gerät reparieren wolle. Die Daten auf der Festplatte, so glaubt auch er, müssten wohl noch intakt sein.</p>
<p>Vor einem Datenverlust durch derartige Sticks muss man sich offenbar also nicht fürchten. Trotzdem ist es beängstigend, dass es so schnell und unauffällig möglich ist, einen PC lahmzulegen. Und nicht nur das: Grundsätzlich könnte sich jedes Gerät mit USB-Buchse auf diese Weise unbrauchbar machen lassen, auch Fernseher, Aktivboxen und Autoradios.</p>
<p>Umso besser, findet Joe FitzPatrick, dass Dark_Purple keinen Details zur Konstruktion des USB-Killer 2.0 veröffentlicht hat. Eine Entwarnung ist das aber nicht. Ganz sicher tüfteln jetzt schon die ersten Nachahmer an ihren eigenen Killer-Sticks.</p>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/usb-killer-2-0-computer-per-usb-stick-zerstoeren-a-1057884.html">SPIEGEL ONLINE</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/15/141-2/">Gefährliches Gadget</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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