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	<title>Anki Overdrive Archive - Chaférito</title>
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	<title>Anki Overdrive Archive - Chaférito</title>
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		<title>Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 14:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn Anki stellt zwei neue Modelle für seine Rennbahn vor. Die Trucks sehen nicht nur fetter aus, sondern fahren sich auch anders als die klassischen Flitzer, wie wir beim Antesten herausfinden konnten. Eine Speditionssimulation wird das Spiel damit aber trotzdem nicht. Zwei futuristisch gestylte Trucks namens X52 und &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/06/07/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/06/07/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-golem-de/">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote>
<header class="cluster-header">
<h1><span class="dh2 head1">Anki Overdrive</span><span class="implied">: </span> <span class="dh1 head5">Mit dem Truck auf der Rennbahn</span></h1>
<p>Anki stellt zwei neue Modelle für seine Rennbahn vor. Die Trucks sehen nicht nur fetter aus, sondern fahren sich auch anders als die klassischen Flitzer, wie wir beim Antesten herausfinden konnten. Eine Speditionssimulation wird das Spiel damit aber trotzdem nicht.</p>
</header>
<div class="formatted">
<p>Zwei futuristisch gestylte Trucks namens X52 und Freewheel erweitern die Fahrzeugpalette des Renn- und Kampfspiels <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html" target="_blank">Anki Overdrive</a>. Tommy Liu vom <a class="golem-external-url" href="https://anki.com/de-de" target="_blank">Hersteller Anki</a> demonstrierte sie für Golem.de, wir konnten sie aber auch selbst ausprobieren. Obwohl sich die Trucks im Fahrverhalten von den normalen Flitzern unterscheiden, hatten wir genauso viel Spaß.</p>
<div><img decoding="async" title="Tommy Liu stellt die neuen Trucks von Anki vor. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/01_MO4B2351.jpg" alt="Tommy Liu stellt die neuen Trucks von Anki vor. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/01_MO4B2351.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/01_MO4B2351.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Das Truck-Modell X52. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/02_MO4B2397.jpg" alt="Das Truck-Modell X52. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/02_MO4B2397.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/02_MO4B2397.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Das Truck-Modell Freewheel. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/03_MO4B2398.jpg" alt="Das Truck-Modell Freewheel. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/03_MO4B2398.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/03_MO4B2398.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Trucks im Rennen mit dem Sportwagen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/04_MO4B2362.jpg" alt="Trucks im Rennen mit dem Sportwagen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/04_MO4B2362.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/04_MO4B2362.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Die Steuerung ändert sich bei den Trucks nicht wesentlich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/05_MO4B2343.jpg" alt="Die Steuerung ändert sich bei den Trucks nicht wesentlich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/05_MO4B2343.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/05_MO4B2343.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Die Trucks unterscheiden sich optisch nur in Details bei der Konstruktion. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/06_MO4B2375.jpg" alt="Die Trucks unterscheiden sich optisch nur in Details bei der Konstruktion. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/06_MO4B2375.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/06_MO4B2375.jpg" /></div>
<p>Die Trucks funktionieren wie ihre Sportwagen-Pendants: Gesteuert werden sie per Smartphone oder Tablet über Bluetooth auf einem frei zusammengesteckten Kurs aus schwarzen Platten. Eine kleine Infrarot-Kamera im Fahrzeugboden erfasst die jeweiligen Platten, damit jedes Auto weiß, wo es sich befindet. Das Auto hält selbständig den Kurs, der Spieler steuert die Geschwindigkeit, feuert seine Waffen auf die Gegner und kann frei zwischen vier Spur wechseln. Teilnehmen können bis zu vier Fahrzeuge; sind nicht genug Spieler da, kann auch der Computer die Steuerung übernehmen.</p>
</div>
<h3>Taugt für Anfänger, ist trotzdem gefährlich</h3>
<p>Allerdings gibt es auch Unterschiede zwischen den klassischen Fahrzeugen und den Trucks, und zwar nicht nur optisch. Statt eines Schiebereglers wird die Geschwindigkeit über ein Gaspedal-Button geregelt. Im Prinzip fährt ein Truck also immer mit Vollgas. Typengerecht heißt das aber trotzdem nicht, dass die Trucks über den Track heizen. Im Vergleich mit den bisherigen Wagen ziehen sie normalerweise eher gemächlich ihre Runden. Für Anfänger sind das gutmütige Fahrverhalten und die einfachere Steuerung durchaus praktisch.</p>
<p id="gfpop1">Was die Trucks im Spiel, neben ihren Boardwaffe, trotzdem gefährlich macht, ist ihre Rage-Fähigkeit. Sie wird durchs Fahren aufgeladen und per Button ausgelöst. Der Truck ist dann für 15 Sekunden unverwundbar und beschädigt alle Fahrzeugen, die in seiner Nähe fahren. So gelingt es uns im Rennen, zwei Gegner auf einmal auszuschalten und zu einer kurzen Pause zu zwingen. Nebenbei ist es natürlich allein durch die Wucht des Fahrzeugs möglich, den Gegner abzudrängen und aus der Bahn zu werfen.</p>
<p>Das höhere Gewicht der Trucks erforderte auch kleinere Detailänderungen beim Chassis und bei der Basiskonstruktion. Eine geänderte Getriebekonstruktion soll ein höheres Drehmoment ermöglichen. Der eingebaute Akku hat wegen der höheren Fahrzeugmasse mehr Kapazität, länger fahren die Trucks aber nicht. Aufgeladen wird der Akku über die normale Ladestation des Anki-Sets, neues Zubehör ist nicht notwendig. Der leere Anhänger des Trucks ist beweglich, aber untrennbar mit der Zugmaschine verbunden.</p>
<h3>Neue Spielmodi und Computerfahrer</h3>
<p>Zusammen mit den Trucks werden auch zwei neue Spielmodi eingeführt. So wird es möglich sein, einen passiven Truck durch einen Computerfahrer in einem Kampf mitfahren zu lassen. Gelingt es einem Spieler, den Truck abzuschießen, übernimmt er dessen Steuerung und sammelt dabei Punkte, das eigene Auto fährt dann autonom weiter. Schafft es daraufhin ein Gegner, den Truck erneut abzuschießen, wechselt der Fahrer wieder. Das geht so lange, bis ein Spieler eine Mindestpunktzahl erreicht hat.</p>
<p id="gfpop2">Außerdem wird Anki neue Computerfahrer einführen, die sich bei Fahrverhalten, Fähigkeiten und Lieblingswaffe unterscheiden. Auf neue Streckenelemente müssen Spieler allerdings vorerst noch verzichten. Tommy Liu verwies auf das Nutzerfeedback: <em>&#8222;Viele haben nach neuen Fahrzeugen gefragt, deshalb haben wir uns erst einmal darauf konzentriert&#8220;</em>. Außerdem steht die Weiterentwicklung der App und der künstlichen Intelligenz der Computerfahrer im Vordergrund.</p>
<p id="gfpop">Die Trucks sollen ab dem 3. Oktober 2016 im Handel verfügbar sein. Der Preis beträgt voraussichtlich 69,99 Euro.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-1606-121210.html">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/06/07/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-golem-de/">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 07:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als Anki Overdrive ist. Mit REV (Robotic Enhanced Vehicles) wird das ganze Wohnzimmer zur Autokampf-Arena. Der Spieler steuert per Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet sein Auto und versucht, das gegnerische Auto abzuschießen. Das zweite Fahrzeug wird &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="http://www.golem.de/specials/anki-overdrive/" target="_blank">Anki Overdrive</a> ist.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mit <a class="golem-external-url" href="http://wowwee.com/rev/" target="_blank">REV</a> (Robotic Enhanced Vehicles) wird das ganze Wohnzimmer zur Autokampf-Arena. Der Spieler steuert per Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet sein Auto und versucht, das gegnerische Auto abzuschießen. Das zweite Fahrzeug wird entweder von einem menschlichen Spieler oder einer künstlichen Intelligenz gesteuert. Regeln gibt es nicht, und Grenzen setzen nur die Zimmerwand oder das ungünstig platzierte Sofa. Trotz eines vergleichbaren Grundkonzepts unterscheidet sich REV vom Hersteller Wowwee in vielerlei Hinsicht von <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html" target="_blank">Anki Overdrive</a> &#8211; im Guten wie im Schlechten, wie wir im Test herausgefunden haben.</p>
<h3>Anschalten und losfahren</h3>
<p>Das REV-Set besteht aus zwei gleichen Fahrzeugen, die sich nur in der Farbgebung unterscheiden. Die Autos sind circa 20 x 10 cm groß. Bevor wir losfahren können, müssen wir noch vier AA-Batterien einlegen &#8211; die nicht beiliegen &#8211; und schieben den mechanischen Einschalter auf On. Sofort blinkt eine LED in bunten Farben und aus einem kleinen Lautsprecher am Boden faucht uns das Auto etwas blechern an. Es wird dann einfach auf dem Fußboden aufgesetzt.</p>
<figure id="gvideo_16203">
<div class="text1"><a href="http://video.golem.de/handy/16203/wowwee-r.e.v.-test.html">Video: Wowwee R.E.V. &#8211; Test</a> (2:11)</div>
</figure>
<p>Als wir die kostenlose App starten, sucht sie automatisch nach einem Auto. Unser Fahrzeug wird auch prompt gefunden. Daraufhin landen wir in einer einfachen Bedienoberfläche: Per virtuellem Joystick auf der linken Seite können wir vorwärts oder rückwärts fahren, der virtuelle Joystick rechts steuert das Auto nach links und rechts. Ein mittiger Button löst unsere primäre Bordwaffe aus.</p>
<p id="gfpop1" class="golem-gallery2-footer-title">So drehen wir unsere ersten Runden durch die Wohnung und weichen mal mehr, mal weniger geschickt Stuhlbeinen und unerwartet herumstehenden Regalen aus. Das Auto beschleunigt recht schnell. Wer nur über wenig Platz verfügt, fährt das Auto schnell gegen die Wand &#8211; Sensoren zur Hinderniserkennung fehlen. Sechs oder sieben Quadratmeter freie Bodenfläche sollten also mindestens zur Verfügung stehen. Durch die Steuerung mit Hilfe zweier Motoren können Wendemanöver auf der Stelle erfolgen. Ob Teppich, Küchenfliesen oder Holzdielen &#8211; beim Fahrverhalten macht das kaum einen Unterschied. Nur auf hochflorigem Teppich gibt es erwartungsgemäß Probleme, es fehlt den Fahrzeugen an Bodenfreiheit</p>
<p class="golem-gallery2-footer-title"><a href="http://www.golem.de/news/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-1511-117252.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://www.golem.de/1511/117252-108778-i_rc.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Nicht jedes Smartphone ist geeignet</h3>
<p>Allerdings bemerken wir zwei Probleme während unserer ersten Fahrübungen. Zum einen benötigen wir für die Steuerung eigentlich drei Daumen. So müssen wir praktisch jedes Mal stehen bleiben, um auf den mittigen Feuerbutton zu drücken. Allerdings können wir in den Einstellungen auf einen anderen Modus wechseln, um mit dem linken Joystick Gas zu geben und zu lenken. Der Feuerbutton landet so rechts. Jetzt können wir gleichzeitig fahren und feuern.</p>
<p id="gfpop2">Wirklich frustrierend wirkt sich ein anderes Problem aus: Sporadisch scheint unter Android die Bluetooth-Low-Energy-Verbindung zum Auto abzubrechen. Dann bleibt das Auto stehen und es werden keine Steuerungsanweisungen mehr ausgeführt. Allerdings gehen diese nicht verloren, sondern werden ausgeführt, wenn die Verbindung wieder steht. Dann wirkt das Auto wie von Geisterhand gesteuert.</p>
<p id="gfpop">Wir erinnerten uns daran, dass Anki Overdrive nur wenige Android-Smartphones unterstützt und wechseln das Smartphone. Und tatsächlich: Als wir das gleiche Android-Gerät wie zum Anki-Test benutzen, tritt das Problem nicht mehr auf. Die Reichweite der Bluetooth-Low-Energy-Verbindung stellt kein Problem dar &#8211; in einer Wohnung gerät das Auto eher aus der Sicht als aus der Senderreichweite.</p>
<header class="paged-cluster-header">
<h1 class="head4">Der Kampf erinnert an einen schlechten Boxkampf</h1>
</header>
<div class="formatted">
<p>So präpariert, wagen wir uns in den ersten Kampf und wählen den Arena-Kampfmodus. Wir schalten das zweite Auto ein. Auch dieses wird sofort erkannt. Wir weisen ihm einen KI-Fahrer zu. Dabei haben wir nur wenig Auswahl, die meisten müssen erst noch freigespielt werden.</p>
<p>Kaum haben wir den Kampf gestartet, geht der Gegner auf uns los. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er klebt förmlich an uns, als wären in den Autos Magneten verbaut. Unsere Taktik besteht vor allem darin, Abstand zu gewinnen und unsere Front auszurichten &#8211; und dann darauf zu warten, dass der Gegner mit Vollgas auf uns zufährt. So haben wir den Gegner nach drei oder vier Minuten per Dauerfeuer abgeschossen.</p>
<p id="gfpop1">Ein echtes Rennfeeling wie bei Anki kommt dabei nicht auf. Eher erinnert es an einen Boxkampf, bei dem sich der Gegner immer wieder in die Arme des Angreifers wirft, um keine Treffer zu kassieren.</p>
<h3>Stärkere Gegner sind nicht klüger</h3>
<p>Etwas ernüchtert starten wir den Karrieremodus. Dabei treten wir gegen immer stärkere Gegner an &#8211; zumindest in der Theorie. Das Verhalten der künstlichen Intelligenz ändert sich allerdings nicht. Stärkere Gegner besitzen bessere Waffen und bessere Schilde. Aber auch sie kleben an uns. Mit zunehmender Erfahrung ändern wir allerdings trotzdem unsere Taktik: Wir bugsieren den Gegner nunmehr einfach in eine Zimmerecke. Solange wir dort nicht herausfahren, bleibt auch der Gegner brav darin und lässt sich mit überlegener Waffenpower abschießen.</p>
<p id="gfpop2">Verantwortlich ist dafür vermutlich das einfache Erkennungssystem auf Basis von vier IR-Dioden und -Empfängern. Sie befinden sich an der Front, dem Heck und den beiden Seiten. Damit erkennt unser Computergegner zwar, wo sich unser Fahrzeug befindet, erhält aber keinerlei Entfernungsinformation. Taktische Fahrmanöver sind vom Computergegner so nicht umsetzbar.</p>
<p>Zuweilen hat dieses System einen, je nach Standpunkt, unterhaltsamen oder nervigen Effekt: Der Gegner scheint sich zeitweilig verstecken zu wollen. Gerät der Gegner an einen Ort, wo ihn die IR-Signale unseres Fahrzeugs nicht mehr erreichen, bewegt er sich nicht mehr. Bevorzugt passiert das hinter offenen Türen oder unter mit Stoff abgehängten Möbelstücken.</p>
<h3>Bessere Waffen und Schilde nach kurzer Spielzeit</h3>
<p>Nachdem wir einen Gegner im Karrieremodus geschlagen haben, können wir ihn auch im Arena-Modus auswählen, was uns aber kaum weiter motiviert. Außerdem erhalten wir nach unseren Siegen im Karrieremodus neue Waffen und bessere Schutzschilde. Wir können neben unserer Hauptwaffe so mit der Zeit auch drei weitere Sekundärwaffen oder Boosts aktivieren.</p>
<p id="gfpop">Am Ende besiegen wir so den stärksten Gegner in weniger als zwei Minuten. Die stärkeren Gegner besitzen &#8211; wie auch wir &#8211; Waffen, die in alle Richtungen schießen können, das aufwendige Zielen mit der Fahrzeugfront entfällt. Merkwürdigerweise benutzt der Gegner sie kaum, auch mit seiner normalen Waffe geht er sehr sparsam um. Für den ganzen Karrieremodus benötigen wir deshalb nur gut eine Stunde, inklusive Pause.</p>
<h3>Partytauglicher Mehrspielermodus</h3>
<p>Alle Verbesserungen an unserem Auto stehen auch im Kampf gegen einen menschlichen Spieler zur Verfügung. Der Kampf Spieler gegen Spieler funktioniert denkbar einfach. Der zweite Spieler verbindet sich über die App auf seinem Smartphone mit einem Auto, und sofort kann es losgehen. Wir müssen keine Wettkampfrunde starten, in die wir den Gegner erst einladen müssen. Das Infrarot-Waffen-Gewitter des gegnerischen Autos wertet unsere App sofort als Treffer an unserem Auto.</p>
<header class="paged-cluster-header">
<h1 class="head4">Bastelfreundliche Konstruktion</h1>
</header>
<div class="formatted">
<p>Als unser menschlicher Spieler keine Zeit mehr hat und wir uns durch den Karrieremodus geschlagen haben, greifen wir spontan zum Schraubendreher. Die vier Schrauben auf der Unterseite machen uns neugierig.</p>
<p>Nachdem wir das Auto aufgeschraubt haben, sind wir in zweierlei Hinsicht überrascht. Zum einen kann das Auto zerstörungsfrei zerlegt werden, zum anderen wird die Elektronik nicht versteckt. Das eigentliche Herz ist der populäre Nordic <a class="golem-external-url" href="https://www.nordicsemi.com/eng/Products/Bluetooth-Smart-Bluetooth-low-energy/nRF51822" target="_blank">nRF51822</a> auf einem <a class="golem-external-url" href="http://www.karingroup.com/events/Library/kesco/nst/nordic_nst_2015/NST%20nRF51822_A24.pdf" target="_blank">Breakout-Modul (PDF)</a>. Der Chip basiert auf einem ARM-Cortex-M0-Kern mit einer Bluetooth-Low-Energy-Sendeeinheit.<img decoding="async" title="Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/11/20_MO4B6329.jpg" alt="Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/11/20_MO4B6329.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1511/woweerev/20_MO4B6329.jpg" /></p>
<div id="golem-gallery2-0" class="golem-gallery2">Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)</div>
<p>Sämtliche Anschlüsse sind frei zugänglich und auch die Verbindungen zum Motor und den Infrarotdioden sind auf der Platine dokumentiert. Das lädt zu eigenen Bastelexperimenten und der Neuprogrammierung ein.</p>
<h3>Preis und Verfügbarkeit</h3>
<p>Das REV-Set gibt es bereits im Handel. Die Preisempfehlung beträgt 150 Euro, die Straßenpreise liegen bei um die 130 Euro. Die App für iOS (ab Version 8.1) und Android (ab Version 4.4.3) gibt es kostenlos in den jeweiligen Stores.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>REV macht Spaß und bietet unkomplizierte Action &#8211; vorausgesetzt, es findet sich ein menschlicher Mitspieler, man hat die richtigen Smartphones zur Hand und das heimische Wohnzimmer ist groß genug. Die Autos sind robust und überstehen auch Dauerkollisionen mit den Wänden. Uns ist es während des Tests nicht gelungen, die Batterien in den Autos zu leeren. Und sollte der Spielspaß doch einmal verflogen sein, bietet das Fahrzeug Potenzial zum Hacken und für Bastelexperimente, auch wenn das vermutlich nicht im Sinne des Herstellers ist.</p>
<p id="gfpop1">Unbrauchbar ist hingegen die künstliche Intelligenz, ständig kracht der Gegner einfach in unser Fahrzeug ohne irgendeine Strategie und vergisst dann häufiger auch noch zu feuern. Verantwortlich ist dafür vermutlich die einfache Fahrzeugverfolgung per Infrarotdiode. Selbst App-Updates dürften die Fähigkeiten der KI deshalb nicht verbessern können.</p>
<p id="gfpop">Wer sich fragt, warum Anki trotz all der verbauten Technik auf eine Rennbahn setzt, sollte sich REV anschauen. Denn damit wird diese Frage beantwortet. Preiswerte Sensortechnik reicht nicht aus, damit ein Computergegner eine angemessene Konkurrenz für einen menschlichen Spieler wird. Wer ein bezahlbares Spielzeug sucht, muss zwangsläufig Kompromisse eingehen &#8211; entweder in Form einer Rennbahn wie bei Anki Overdrive oder in Form kuschelbedürftiger Computergegner wie bei REV.</p>
</div>
</div>
</blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-1511-117252.html">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Start the Battle with a Starter Kit &#124; Anki OVERDRIVE</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive</link>
					<comments>https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 12:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spiel lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Öffne dein Starter Kit, errichte eine von acht verschiedenen Arenen, lade die Anki OVERDRIVE-App herunter und schon kann es losgehen! 2 Robotic Supercars In deinem Starter Kit findest du Skull und GroundShock. Jedes der Robotik-Supercars ist mit einem eigenen Waffensystem und intelligenter Technologie ausgestattet, um während des &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Start the Battle with a Starter Kit &#124; Anki OVERDRIVE</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Das Spiel lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Öffne dein Starter Kit, errichte eine von acht verschiedenen Arenen, lade die Anki OVERDRIVE-App herunter und schon kann es losgehen!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/default/files/sk-images/starter-kit-img-m.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote>
<div class="row title">
<h2><strong><span class="highlight">2</span> Robotic Supercars</strong></h2>
<p>In deinem Starter Kit findest du Skull und GroundShock. Jedes der Robotik-Supercars ist mit einem eigenen Waffensystem und intelligenter Technologie ausgestattet, um während des Rennens die beste Strategie wählen zu können.</p>
</div>
</blockquote>
<blockquote><p><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/all/themes/anki/images/cars/images/skull-car.jpg" alt="" /></a><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/all/themes/anki/images/cars/images/groundshock_car.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 12:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[spielzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang des Jahres konnten wir das Autorennspiel bereits antesten. Jetzt ist es im Handel und wir haben mit Freunden und Computergegnern die kleinen Rennwagen über die Piste gejagt. Bereits beim Antesten hat uns das Autorennspiel Anki Overdrive viel Spaß gemacht. Mittlerweile ist es im Handel erhältlich und wir haben uns angesehen, was sich in den &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Anfang des Jahres konnten wir das Autorennspiel bereits antesten. Jetzt ist es im Handel und wir haben mit Freunden und Computergegnern die kleinen Rennwagen über die Piste gejagt.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://www.golem.de/1510/117048-108203-i_rc.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p>Bereits beim Antesten hat uns das Autorennspiel <a class="golem-external-url" href="https://anki.com/" target="_blank">Anki Overdrive</a> viel Spaß gemacht. Mittlerweile ist es im Handel erhältlich und wir haben uns angesehen, was sich in den vergangenen Monaten getan hat und ob es uns mehr als zwei Stunden lang motivieren kann. Wer sich tiefer für die zugrundeliegende Technik interessiert, dem empfehlen wir den <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/anki-overdrive-angespielt-carrera-bahn-und-videospiel-in-einem-1503-112829.html" target="_blank">Artikel vom Frühjahr</a>. Denn an der Technik hat sich nichts verändert.</p>
<p>Im jetzigen Spiel sind neue Wettbewerbsdisziplinen hinzugekommen, wir konnten uns dem Upgrade-System für die Autos widmen und testen, wie gut die Computergegner sind. An der Spielidee selbst hat sich aber nichts verändert: Anki Overdrive kombiniert die Idee der Carrera-Rennbahn mit der Steuerung per iOS- oder Android-Smartphone. So entstand ein unkomplizierter Arcade-Rennshooter ohne Macken und mit großem Unterhaltungswert für jede Party &#8211; aber auch allein gegen Computergegner.</p>
<p>Der auffälligste Unterschied zur klassischen Bahn ist das Fehlen der Rillen in den Streckenelementen. Trotzdem halten die Autos ihre Spur, die Fahrer können sich aufs Gasgeben und Ballern konzentrieren. Wer zu viel Gas gibt, kann allerdings trotzdem aus der Bahn fliegen.</p>
<h3>Nicht jedes Smartphone eignet sich zum Spielen</h3>
<p>Nachdem wir das Anki-Overdrive-Set ausgepackt und die Autos auf die Ladestation gesetzt haben, wollen wir die App auf unserem Nexus 4 installieren. Allerdings finden wir sie nicht im Store. Als wir eine Websuche anwerfen, finden wir sie schließlich doch &#8211; und eine <a class="golem-external-url" href="https://anki.com/de-de/devices" target="_blank">Übersichtsseite</a>, die zeigt, welche Android-Smartphones unterstützt werden. Die Liste ist recht kurz. Das ist nicht die Schuld der Anki-Programmierer. Der Bluetooth-Low-Energy-Support von Android macht notorisch Probleme. Das fällt bei Fitness-Trackern und anderen Wearables nicht unbedingt auf, Anki Overdrive hat aber hohe Anforderungen an die Latenz und Zuverlässigkeit der Verbindung. IOS-Nutzer haben hingegen weitgehende Wahlfreiheit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir finden im Büro schließlich mehrere unterstützte Geräte und legen los. Die Strecke ist dank der Magnetverbinder schnell aufgebaut. Wir können sie frei aufbauen und müssen uns nicht an feste Streckenverläufe halten. Mit den Erweiterungssets entsteht eine große Strecke mit Brücke, Kreuzung und Sprungschanze. Da die Streckenelemente aus einem flexiblen Material sind, kann die Strecke einfach durch Bücher und ähnliche Gegenstände um Brücken und schräge Kurven ergänzt werden.</p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html">Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-golem-de/">Test Anki Overdrive: Mit schnellen Schüssen um die Kurve &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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