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	<title>Technik Archive - Chaférito</title>
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	<description>Technik, Gesundheit, Bierbrauen, Weinherstellung</description>
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	<title>Technik Archive - Chaférito</title>
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		<title>Ios &#8211; iPhone &#8211; ipad &#8211; e-mail verteiler erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 15:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IOS IPAD IPHONE]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Verteiler]]></category>
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		<category><![CDATA[IOS - IPHONE - IPAD - E-MAIL VERTEILER ERSTELLEN]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem undokumentierten Trick ist es möglich eine E-Mail mit vielen SMTP-Adressen, eine Verteilerliste, die öfters benötigt wird, zu erstellen. Dabei müssen die Adressen nicht jeweils als separater Kontakt erstellt werden, was natürlich auch funktioniert. Dazu die Kontakte App öffnen. Neuen Kontakt erstellen. Hier Testgruppe und die E-Mail-Adressen mit „Komma“ separiert nacheinander in das Feld &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2024/10/04/ios-iphone-ipad-e-mail-verteiler-erstellen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ios &#8211; iPhone &#8211; ipad &#8211; e-mail verteiler erstellen</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem undokumentierten Trick ist es möglich eine E-Mail mit vielen SMTP-Adressen, eine Verteilerliste, die öfters benötigt wird, zu erstellen. Dabei müssen die Adressen nicht jeweils als separater Kontakt erstellt werden, was natürlich auch funktioniert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu die Kontakte App öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neuen Kontakt erstellen. Hier Testgruppe und die E-Mail-Adressen mit „Komma“ separiert nacheinander in das Feld E-Mail-Adresse eintragen und speichern, das war‘s.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="http://charito.spdns.de/wp-content/uploads/2024/10/3E315862-0B94-436D-9B02-8A3EBC22FD18.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://charito.spdns.de/wp-content/uploads/2024/10/3E315862-0B94-436D-9B02-8A3EBC22FD18-1000x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-3923" width="384" height="393" srcset="https://chaferito.chafee.de/wp-content/uploads/2024/10/3E315862-0B94-436D-9B02-8A3EBC22FD18-1000x1024.jpeg 1000w, https://chaferito.chafee.de/wp-content/uploads/2024/10/3E315862-0B94-436D-9B02-8A3EBC22FD18-293x300.jpeg 293w, https://chaferito.chafee.de/wp-content/uploads/2024/10/3E315862-0B94-436D-9B02-8A3EBC22FD18-768x787.jpeg 768w, https://chaferito.chafee.de/wp-content/uploads/2024/10/3E315862-0B94-436D-9B02-8A3EBC22FD18.jpeg 1034w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Um nun eine neue E-Mail an diesen Verteiler zu senden ist es wichtig, dass der Kontakt mit den E-Mail-Adressen geöffnet wird und einfach auf die Adressen getippt wird. Bei mir der Kontakt Testgruppe. Damit wird automatisch über die Funktion „Mailto“ eine neue Mail mit den Adressen erstellt. Umgekehrt aus der Mail-App den Kontakt auswählen geht zwar auch, jedoch wird der gesamte String maskiert, was dazu führt, dass die Adressen falsch übergeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe Euch einen kleinen workaround präsentiert zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße Thomas </p>
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		<title>USB-C-auf-Lightning-Kabel spioniert Nutzer aus &#124; heise online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 07:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[adapter]]></category>
		<category><![CDATA[hacking]]></category>
		<category><![CDATA[keylogger]]></category>
		<category><![CDATA[USB-C]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Version des &#8222;OMG Cable&#8220; kann Tastenanschläge von PCs und Macs durchführen und Inhalte per WLAN-Hotspot versenden. Miniaturisierung macht&#8217;s möglich: Von Außen ist die Zusatztechnik nicht zu erkennen. (Bild: &#8222;MG&#8220;) Ein bekannter Hacker hat eine neue Version seines iPhone-Kabels veröffentlicht, mit dem sich Daten von verschiedenen Geräten stehlen lassen. Das sogenannte OMG Cable von &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2021/10/28/usb-c-auf-lightning-kabel-spioniert-nutzer-aus-heise-online/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">USB-C-auf-Lightning-Kabel spioniert Nutzer aus &#124; heise online</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><p class="a-article-header__lead">Eine neue Version des &#8222;OMG Cable&#8220; kann Tastenanschläge von PCs und Macs durchführen und Inhalte per WLAN-Hotspot versenden.</p>
<div class="a-article-header__service">
<div class="a-article-header__service-group"><a class="a-article-action" href="https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/USB-C-auf-Lightning-Kabel-spioniert-Nutzer-aus/forum-480321/comment/" name="meldung.apple.header.kommentarelesen"> </a></div>
</div>
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<header class="
    a-article-header

  "></p>
<figure>
<div class="article-image__gallery-container"><img decoding="async" src="http://charito.spdns.de/wp-content/uploads/2021/10/1630529180778-omg-xray-72268c95a874b220.jpeg" alt="" width="1478" height="830" /></div><figcaption class="a-caption ">
<p class="a-caption__text">Miniaturisierung macht&#8217;s möglich: Von Außen ist die Zusatztechnik nicht zu erkennen.</p>
<p class="a-caption__source">(Bild: &#8222;MG&#8220;)</p>
</figcaption></figure>
</header>
<aside class="article-layout__header-wrbng"></aside>
</div>
<div class="article-layout__content-container">
<div class="article-layout__content article-content">
<p>Ein bekannter Hacker hat eine neue Version seines iPhone-Kabels veröffentlicht, mit dem sich Daten von verschiedenen Geräten stehlen lassen. Das sogenannte OMG Cable von Mike Grover (&#8222;MG&#8220;) sieht aus wie ein reguläres, von Apple vertriebenes weißes USB-C-auf-Lightning-Kabel, wie es sie millionenfach gibt, enthält aber Elektronik, die zum Ausführen von Tastenanschlägen mit anschließendem Keylogging sowie vor allem zum Weiterversand abgefischter Inhalte verwendet werden kann. Denn ein WLAN-Hotspot ist gleich eingebaut.</p>
<h3 id="nav_nochmals__0" class="subheading">Nochmals verkleinert</h3>
<p>Die <a href="https://www.heise.de/meldung/Hacking-Gadget-Manipuliertes-Apple-Ladekabel-kommt-in-Umlauf-4661388.html">erste Version des OMG Cable</a> (was für &#8222;Offensive MG&#8220; steht) war noch ein USB-A-auf-Lightning-Kabel, das mehr Raum für die notwendigen Komponenten lässt – nun ist es Grover laut eigenen Angaben gelungen, <a href="https://www.vice.com/en/article/k789me/omg-cables-keylogger-usbc-lightning" target="_blank" rel="external noopener noreferrer">die Technik auch in einen USB-C-Stecker zu integrieren</a>. Das System ist so konzipiert, dass es sich sogar &#8222;selbstzerstören&#8220; kann, damit der Angreifer nicht entdeckt wird oder das Kabel an einem anderen als dem zu beschnüffelnden Gerät verwendet wird.<a title="Mehr von Mac &amp; i" href="https://www.heise.de/mac-and-i/" name="meldung.newsticker.inline.branding_mac-and-i"></a></p>
<p>Standardmäßig sollen Angriffe auf Macs, PCs, iPhones und iPads möglich sein. Gegenüber dem IT-Blog <em>Motherboard</em> sagte Grover, es habe Leute gegeben, die gemeint hätten, USB-C-Kabel seien sicher vor dieser Form eines &#8222;Implants&#8220; weil es nicht genug Platz für die Elektronik gibt. &#8222;Denen musste ich natürlich zeigen, dass das nicht stimmt&#8220;, sagte er mit einem Smiley.</p>
<h3 id="nav_reichweite_bis__1" class="subheading">Reichweite bis zu eine Meile</h3>
<p>Wird das OMG Cable an einen Windows-PC oder Mac angesteckt, meldet es sich dort als Eingabegerät an. Auf den Maschinen erfolgt dafür normalerweise keine Abfrage. Ein Angreifer kann dann Eingaben auf dem Computer der Zielperson ausführen und diese etwa zum Keylogging veranlassen oder Phishing-Seiten anzeigen. Die Reichweite wurde optimiert: In Versuchen soll das Kabel noch in einer Meile Entfernung (mit entsprechender Antenne) angesprochen worden sein. Der integrierte Funkchip erlaubt es alternativ auch, das Kabel als Client in ein lokales WLAN einzuloggen und so Angriffe aus größerer Entfernung auszuführen – solange das manipulierte Ladekabel im Computer stecken gelassen wird und Strom bekommt.</p>
<p>Noch gibt es das neue OMG-Kabel – im Gegensatz zur alten Version – nicht zu kaufen. Er müsse bis zu zwölf Monate warten, bis bestimmte Bauteile aufgrund der aktuellen Chipkrise wieder erhältlich seien, so Grover. Die Miniaturisierung macht zudem das Auffinden (oder den Wechsel) passender Hersteller schwierig. Die erste Version des Kabels kostete 120 US-Dollar. Der Einsatz solcher Hardware ohne Genehmigung des Besitzers des Rechners dürfte gegen diverse Gesetze verstoßen; für vorab genehmigte Penetrationstests und Sicherheitsüberprüfungen ist die Hardware aber auch geeignet.</p>
<p><strong>[Update 08.09.21 9:50 Uhr:]</strong> Das OMG Cable mit USB-C ist im Hackerfachhandel mittlerweile erhältlich. Es kostet 140 US-Dollar. Eine Variante mit Keylogger-Funktion, die für den Anschluss an kabelgebundene Tastaturen gedacht ist, wird für 180 Dollar angeboten. Weiterhin muss ein &#8222;Programmer&#8220; erworben werden, mit dem Payloads auf das Kabel gelangen – ohne diesen ist auch ein Setup nicht möglich. Er kostet weitere 25 Dollar. Grover hat zudem ein direktionales USB-C-nach-USB-C-Kabel entwickelt, das für die Nutzung mit Android-Smartphones und Android-Tablets mit USB-C gedacht ist – sowie offenbar mit dem iPad Pro mit USB-C. <span class="redakteurskuerzel ISI_IGNORE">(<a class="redakteurskuerzel__link" title="Ben Schwan" href="mailto:bsc@heise.de">bsc</a>)</span></p>
</div>
</div>
<p>Quelle: <em><a href="https://www.heise.de/news/USB-C-auf-Lightning-Kabel-spioniert-Nutzer-aus-6182199.html">USB-C-auf-Lightning-Kabel spioniert Nutzer aus | heise online</a></em></p>
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		<title>Satechi: USB-C-Hub integriert eine externe SSD gleich mit &#8211; Golem.de</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2021/10/28/satechi-usb-c-hub-integriert-eine-externe-ssd-gleich-mit-golem-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=satechi-usb-c-hub-integriert-eine-externe-ssd-gleich-mit-golem-de</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 06:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[M.2 Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[USB-C]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hybrid Multiport Adapter kann per USB-C ein Notebook aufladen und weitere Geräte verbinden. Außerdem ist Platz für eine M.2-SSD. Satechis USB-C-Dongle integriert eine Der Zubehörhersteller Satechi hat einen neuen USB-C-Hub vorgestellt. Der Hybrid Multiport Adapter integriert allerdings nicht nur diverse Anschlüsse, sondern auch ein M.2-Interface im Gehäuse. Der Dongle ist also gleichzeitig auch ein &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2021/10/28/satechi-usb-c-hub-integriert-eine-externe-ssd-gleich-mit-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Satechi: USB-C-Hub integriert eine externe SSD gleich mit &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><p>Der Hybrid Multiport Adapter kann per <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="https://www.golem.de/specials/usbtypec/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USB-C</a> ein <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="https://www.golem.de/specials/notebook/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Notebook</a> aufladen und weitere Geräte verbinden. Außerdem ist Platz für eine <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="https://www.golem.de/specials/m.2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">M.2-SSD</a>.</p>
<p><img decoding="async" title="Satechi: USB-C-Hub integriert eine externe SSD gleich mit" src="https://www.golem.de/2110/160587-298028-298027_rc.jpg" srcset="https://www.golem.de/2110/160587-298028-298027_rc.jpg 1x, https://www.golem.de/2110/160587-298030-298027.png 1.5x" alt="Satechis USB-C-Dongle integriert einen SSD-Slot." /><span class="big-image-sub">Satechis USB-C-Dongle integriert eine</span></p>
<p>Der Zubehörhersteller Satechi hat einen neuen USB-C-Hub vorgestellt. Der <a class="golem-external-url" href="https://satechi.net/products/usb-c-hybrid-multiport-adapter?variant=39673064325208&amp;sscid=a1k5_ux2fz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hybrid Multiport Adapter</a> integriert allerdings nicht nur diverse Anschlüsse, sondern auch ein M.2-Interface im Gehäuse. Der Dongle ist also gleichzeitig auch ein Gehäuse für eine externe <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="https://www.golem.de/news/ssd-kompendium-ahci-m-2-nvme-pcie-sata-u-2-ein-ueberblick-1910-144153.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SSD</a>. Angeschlossen wird das Zubehör über einen USB-C-Port.</p>
<p id="gpar2">Das Chassis kann für die Installation einer SSD geöffnet werden. Der M.2-Slot untersützt Laufwerke in den Formaten M.2-2230, 2242, 2260 und 2280, also praktisch alle gängigen SSD-Baulängen. Allerdings unterstützt das Chassis weder NVMe-Protokoll noch PCIe-Geschwindigkeiten. Maximal sollen 5 GBit/s an Datenrate möglich sein.</p>
<h3>Power Delivery und HDMI</h3>
<p id="gpar3">Neben dem M.2-Slot werden hier vier weitere Ports verbaut. Dazu gehört ein Full-Size-HDMI-2.0b-Anschluss für 4K60-Videosignale. Außerdem sind zwei USB-A-Ports (3.2 Gen1) vorhanden. Ein weiterer USB-C-Port kann für maximal 100 Watt Power Delivery genutzt werden. Daran können Kunden also die meisten Notebooks aufladen.</p>
<p id="gpar4">Der Port ist für Power-Delivery-Passthrough konzipiert, wird also direkt an eine Stromquelle angeschlossen, damit das Notebook über den primären USB-C-Port an der kurzen Seite des Gehäuses aufgeladen wird. Auch werden dann nicht die vollen 100 Watt, sondern eher 80 bis 85 Watt zur Verfügung stehen, denn für SSD und angeschlossene Geräte muss ebenfalls Leistung bereitgestellt werden.</p>
<div></div>
<div id="golem-gallery2-0" class="golem-gallery2">
<div class="golem-gallery2-inneritem"><img decoding="async" title="Satechi USB-C Hybrid Multiport Adapter (Bild: Satechi)" src="http://charito.spdns.de/wp-content/uploads/2021/10/1.png" alt="Satechi USB-C Hybrid Multiport Adapter (Bild: Satechi)" data-src="http://charito.spdns.de/wp-content/uploads/2021/10/1.png" data-src-full="https://scr3.golem.de/screenshots/2110/Satechi_Hybrid_Multiport_Adapter/1.png" /></div>
<p>Satechi USB-C Hybrid Multiport Adapter (Bild: Satechi)</p>
</div>
<p>Ganz günstig ist das Zubehör nicht. Satechi verlangt 90 US-Dollar für den Dongle. Darin ist zudem keine externe SSD enthalten. Die gibt es, je nach Kapazität, ab etwa 50 Euro (für eine Kingston NV1 mit 500 GByte), da die Datenrate durch fehlendes NVMe keine Priorität hat. Bei einer Bestellung aus Deutschland können zudem Versandkosten und Steuern anfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <em><a href="https://www.golem.de/news/satechi-usb-c-hub-integriert-eine-externe-ssd-gleich-mit-2110-160587.html">Satechi: USB-C-Hub integriert eine externe SSD gleich mit &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2021/10/28/satechi-usb-c-hub-integriert-eine-externe-ssd-gleich-mit-golem-de/">Satechi: USB-C-Hub integriert eine externe SSD gleich mit &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>HP Service error 79</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 16:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HP Color LaserJet Pro M 254]]></category>
		<category><![CDATA[HP Color LaserJet Pro MFP M 280 nw]]></category>
		<category><![CDATA[HP Color LaserJet Pro MFP M 281 fdn]]></category>
		<category><![CDATA[HP Color LaserJet Pro MFP M 281 fdw]]></category>
		<category><![CDATA[service error 79]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HP&#160;LaserJet Pro&#160; &#8211; Fehler der Reihe&#160;79 Problem: Einer der folgenden Fehler wird auf dem Bedienfeld des Druckers angezeigt: Bei dem Drucker ist ein interner Firmware-Fehler aufgetreten. Möglicherweise ist eine inkompatible DIMM installiert. 79 Service Error &#8211; Turn off then on Lösung: 79 Fehler, ein- &#38; ausschalten Die folgenden Punkte sind von HP Standard und kommen &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2021/04/16/hp-service-error-79/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">HP Service error 79</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2021/04/16/hp-service-error-79/">HP Service error 79</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end -->
<h1 class="wp-block-heading">HP&nbsp;LaserJet Pro&nbsp; &#8211;  Fehler der Reihe&nbsp;79</h1>



<h2 class="wp-block-heading">Problem:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">

Einer der folgenden Fehler wird auf dem Bedienfeld des Druckers angezeigt:

</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Bei dem Drucker ist ein interner Firmware-Fehler aufgetreten. </strong></li><li><strong>Möglicherweise ist eine inkompatible DIMM installiert. </strong></li><li><strong>79 Service Error &#8211; Turn off then on</strong></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Lösung: 79 Fehler, ein- &amp; ausschalten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgenden Punkte sind von HP Standard und kommen von folgender Quelle:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://support.hp.com/de-de/document/c05170992">https://support.hp.com/de-de/document/c05170992</a> </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bei wem der Standard nicht hilft &#8211; bei mir war es so, liest unten weiter 😉</strong> </h2>



<ol class="wp-block-list"><li> Schalten Sie den Drucker aus, warten Sie mindestens  30&nbsp;Sekunden, schalten Sie dann den Drucker wieder ein, und warten Sie  auf die Initialisierung. </li><li> Wenn Sie einen Überspannungsschutz verwenden, ziehen  Sie ihn ab, und schließen Sie den Drucker direkt an die Steckdose an.  Schalten Sie die Stromzufuhr des Druckers ein. </li><li> Wenn die Meldung weiterhin angezeigt wird, trennen Sie  sämtliche Netzwerk- und USB-Kabel, und schalten Sie den Drucker aus und  wieder ein. Wenn der Drucker zu Bereit zurückkehrt, überprüfen Sie die Firmware-Version, und aktualisieren Sie sie, wenn eine neuere Version verfügbar ist. Für Anweisungen zum Aktualisieren der Firmware, siehe <a href="http://www.hp.com/cposupport/en/docs/c03754273">HP LaserJet Pro – Aktualisieren der Drucker-Firmware</a> Hinweis:Die Firmware-Version kann durch Drucken eines  Konfigurationsberichts über das Bedienfeld des Druckers ermittelt  werden. Besuchen Sie die Seite <a href="http://support.hp.com/drivers">HP&nbsp;Kundensupport&nbsp;– Treiber</a>, um die aktuelle verfügbare Firmware-Version zu ermitteln. </li><li> Falls die Fehlermeldung nicht mehr angezeigt wird, versuchen Sie, das Problem auf einen Punkt in Ihrer Umgebung zu beschränken. <ol><li> Löschen Sie alle Druckaufträge von allen Computern, die mit dem Drucker verbunden sind, und senden Sie einen einfachen Testjob.  </li></ol></li><li> Wenn die Meldung weiterhin angezeigt wird, wenden Sie sich an den <a href="http://support.hp.com">HP Kundensupport</a>. </li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"> <strong>Hier meine Lösung:</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Erkenntnis zu dem Fehler &#8222;79 Service error&#8220; war folgendes:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Fehler wurde nur verursacht, wenn eine aktive Netzwerkverbindung (LAN oder WLAN) existierte!!!</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Drucken via USB &#8211; ohne verbundenes Netzwerkkabel oder aktiven WLAN war ohne Probleme möglich</strong>. Testet es selbst einmal aus!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überprüfen Firmware-Version<br> Wähle &#8222;Setup&#8220;/&#8220;Einrichtung&#8220;/“Install“, dann &#8222;Service&#8220;/&#8220;Dienst&#8220; und klicke auf  &#8222;Firmware-Datum&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Ausschalten von “Automatische Überprüfung“<br> Gehen auf  &#8222;Setup&#8220;/&#8220;Einrichtung&#8220;/“Install“ -&gt; dann &#8222;Service&#8220;/&#8220;Dienst&#8220;-&gt; „Aktualisierung LaserJet“ -&gt;<br> &#8222;Aktualisierungen Verwalten&#8220; -&gt; &#8222;Automatisch prüfen &#8222;-&gt;“Aus“</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Vorbereiten des Downgrades: Wenn Drucker die Firmware-Version 20201021 hat, dann wird ein Downgrade<br> benötigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">folgende Einstellungen:<br>Downgrade erlauben:<br>Um Downgrade zu erlauben &#8211; Einstellung:<br> &#8222;Setup&#8220;/&#8220;Einrichtung&#8220; -&gt; dann &#8222;Service&#8220;/&#8220;Dienst&#8220;-&gt; &#8220; Aktualisierung LaserJet“ -&gt;<br> &#8222;Aktualisierungen Verwalten &#8222;-&gt;“Downgrade zulassen“ -&gt; „Ja“</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Setup&#8220;/&#8220;Einrichtung&#8220;/“Install“ -&gt; dann &#8222;Service&#8220;/&#8220;Dienst&#8220;-&gt; „Aktualisierung LaserJet“ -&gt;</p>



<p class="wp-block-paragraph"> &#8222;Aktualisierungen Verwalten&#8220; -&gt; &#8222;Updates erlauben&#8220; -&gt; &#8222;Ja&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durchführung des Downgrades<br>Stelle sicher, dass Drucker via USB-Kabel mit Ihrem Computer verbunden ist. <br> Bei Druckern in einem Netzwerk, wo ein Anschluss via USB nicht möglich ist, muss der Drucker IP-konfiguriert installiert werden/sein (<strong>nicht über WSD-Port</strong>).  Evtl. müssen Firewall &#8211; Einstellungen angepasst werden.<br> Firmware laden für das entsprechende Druckermodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir mal für einige Modelle die Firmware geladen und habe diese auch da&#8230; bei Bedarf einfach melden.. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Windows:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für HP Color LaserJet Pro M 254 dw</strong><br>&#8211;&gt; HP_Color_LaserJet_Pro_M254_dw_Printer_series_2020061<br> 2.exe<br> <strong>Für HP Color LaserJet Pro M 254 dnw, HP Color LaserJet Pro M 254 nw</strong> <br> &#8211;&gt; HP_LaserJet_Pro_M254dn_nw_Printer_series_20200612.exe<br> <strong>Für HP Color LaserJet Pro MFP M 280 nw, HP Color LaserJet Pro MFP M 281 fdn, HP Color<br> LaserJet Pro MFP M 281 fdw, HP Color LaserJet Pro MFP M 281 fw</strong><br> &#8211;&gt; HP_LaserJet_Pro_M280_M281_Printer_series_20200612.exe</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MAC:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für Für HP Color LaserJet Pro M 254 dw, HP Color LaserJet Pro M 254 dnw, HP Color LaserJet Pro M 254 nw</strong><br>&#8211;&gt; HP_Color_LaserJet_Pro_M254_dw_Printer_series_2020061<br> 2.dmg<br><strong>Für HP Color LaserJet Pro MFP M 280 nw, HP Color LaserJet Pro MFP M 281 fdn, HP Color<br> LaserJet Pro MFP M 281 fdw, HP Color LaserJet Pro MFP M 281 fw</strong> &#8211;&gt; HP_LaserJet_Pro_M280_M281_Printer_series_20200612.d<br> mg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Starte das Programm (es handelt sich um original HP-Firmware) und folge den Installationsanweisungen auf dem Bildschirm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nun mein Weg zum Glück &#8211; bei mir hat das leider noch nicht gereicht um endgültig den Fehler aus den Weg zu räumen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Firmware update ein Werksreset durchführen -&gt; also alle Einstellungen zurücksetzen!!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ging nun endlich alles wieder fehlerfrei (LAN / WLAN) und ich konnte meine Einstellungen &#8211; Anpassungen wieder setzen!!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Glück und Erfolg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2021/04/16/hp-service-error-79/">HP Service error 79</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<item>
		<title>Homepage WordPress ohne Unterordner „wordpress“ in der URL anzeigen.</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2017/11/13/homepage-wordpress-ohne-unterordner-wordpress-in-der-url-anzeigen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=homepage-wordpress-ohne-unterordner-wordpress-in-der-url-anzeigen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 13:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[homepage]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wp-admin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Installieren von WordPress wird die Installation in einem Unterordner „wordpress“ durchgeführt (http://charito.spdns.de/wordpress), wir wollen eine URL ohne Unterordner (http://charito.spdns.de). Wenn Sie WordPress ohne Unterordner in der URL aufrufen wollen, führen Sie folgende Schritte aus: Die Dateien .htaccess und index.php in den root Ordner (web o. www o. httpdocs) kopieren. Ändern der Datei index.php von: &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2017/11/13/homepage-wordpress-ohne-unterordner-wordpress-in-der-url-anzeigen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Homepage WordPress ohne Unterordner „wordpress“ in der URL anzeigen.</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><p>Beim Installieren von WordPress wird die Installation in einem Unterordner „wordpress“ durchgeführt (http://charito.spdns.de/wordpress), wir wollen eine URL ohne Unterordner (http://charito.spdns.de).</p>
<p>Wenn Sie WordPress ohne Unterordner in der URL aufrufen wollen, führen Sie folgende Schritte aus:</p>
<ol>
<li>Die Dateien .htaccess und index.php in den root Ordner (web o. www o. httpdocs) kopieren.</li>
<li>Ändern der Datei index.php</li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">von: require( dirname( __FILE__ ) . &#8218;/wp-blog-header.php&#8216; );</p>
<p style="padding-left: 30px;">In: <span style="color: #ff0000;">require( dirname( __FILE__ ) . &#8218;/wordpress/wp-blog-header.php&#8216; );</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>.htaccess Datei ebenfalls ändern: die Zeilen in der Farbe rot an die entsprechende Stelle (ziemlich weit unten) in die .htaccess Datei einfügen.</li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;"># BEGIN WordPress</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">&lt;IfModule mod_rewrite.c&gt;</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">RewriteEngine On</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">RewriteBase /</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">RewriteRule ^index\.php$ &#8211; [L]</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">RewriteRule . /index.php [L]</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ff0000;">&lt;/IfModule&gt;</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"># END WordPress</p>
<ol start="4">
<li>Im Adminbereich  &gt; Einstellungen &gt; Allgemein<br />
WordPress-Adresse (URL): <strong>http://charito.spdns.de/wordpress </strong><br />
Webseiten-Adresse (URL): <strong>http://charito.spdns.de</strong></li>
</ol>
<p style="padding-left: 30px;">     <a href="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/11/wp-admin1-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-391" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/11/wp-admin1-1-300x72.jpg" alt="" width="354" height="85" srcset="https://chaferito.chafee.de/wp-content/uploads/2017/11/wp-admin1-1-300x72.jpg 300w, https://chaferito.chafee.de/wp-content/uploads/2017/11/wp-admin1-1.jpg 604w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /></a></p>
<ol start="5">
<li>Adminbereich  &gt; Einstellungen &gt; Permalinks<br />
Durch „Änderungen übernehmen“ klicken, werden alle Links neu berechnet und .htaccess-Datei neu geschrieben, wenn Sie nicht schreibgeschützt ist.</li>
<li>Test im Browser. Die URL von WordPress müsste jetzt ohne Unterordner sein.</li>
</ol>
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		<title>iPhone Virus Scan &#8211; Viren am iPhone erkennen &#8211; So geht&#8217;s!</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2017/06/23/iphone-virus-scan-viren-am-iphone-erkennen-so-gehts/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=iphone-virus-scan-viren-am-iphone-erkennen-so-gehts</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 08:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malware &#38; Viren erkennen am iPhone Hinweis: Die in diesem Artikel vorgestellte App ist nicht mehr im App Store verfügbar. iPhones sind nicht besonders anfällig für Viren und Malware. Trotzdem lohnt es sich, ein iPhone von Zeit zu Zeit einem Malware-Check zu unterziehen. So erkennt ihr, ob euer iPhone verseucht ist und ob eure persönlichen &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2017/06/23/iphone-virus-scan-viren-am-iphone-erkennen-so-gehts/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">iPhone Virus Scan &#8211; Viren am iPhone erkennen &#8211; So geht&#8217;s!</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote>
<h1 class="clear title entry-title">Malware &amp; Viren erkennen am iPhone</h1>
<div>
<div class="et-box et-info">
<div class="et-box-content"><strong> Hinweis:</strong> Die in diesem Artikel vorgestellte App ist nicht mehr im App Store verfügbar.</div>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="crazy_lazy alignleft size-full wp-image-43342" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-icon.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-icon.jpg 200w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-icon-64x64.jpg 64w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-icon-37x37.jpg 37w" alt="Maleware &amp; Viren erkennen am iPhone" width="200" height="200" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-icon.jpg" /> iPhones sind nicht besonders anfällig für Viren und Malware. Trotzdem lohnt es sich, ein iPhone von Zeit zu Zeit einem <strong>Malware-Check</strong> zu unterziehen. So erkennt ihr, ob euer iPhone verseucht ist und ob eure persönlichen Daten womöglich in Gefahr sind.</p>
<h2>App <em>System and Security Info</em> installieren</h2>
<p>Ihr findet im App Store einige Apps, die alle im Wesentlichen dieselbe Arbeit verrichten und euer iPhone nach Schadsoftware durchsuchen.</p>
<div class="p402_premium">
<div class="p402_hide">
<p>Dieser Trick baut auf der derzeit um <strong>0,99 Euro</strong> erhältlichen App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/system-and-security-info/id1080681261?" target="_blank"><em><strong>System and Security Info</strong></em></a> auf, die neben der Erkennung von Malware auch die Möglichkeit bietet, einen Jailbreak zu erkennen und anzuzeigen. Das würde vor allem dann Sinn machen, wenn ihr ein iPhone gebraucht erworben habt und nicht sicher seid, ob ein Jailbreak installiert ist oder nicht.</p>
<h2>iPhone Malware &amp; Viren erkennen</h2>
<p>Öffnet die App <em><strong>System and Security Info</strong></em> (am Homescreen abgekürzt mit <em>SysSecInfo</em>) auf eurem iPhone. Ihr befindet euch in der Ansicht <em>Overview</em>. Hier seht ihr zum einen Informationen zum Prozessor (<em>CPU</em>), zum Arbeitsspeicher (<em>RAM</em>), zur Festplatte (<em>Disk</em>) und zu den laufenden Prozessen (<em>Process List</em>).</p>
<p>Ganz unten – unter <em>Security</em> – seht ihr die Rubriken <em>Jailbreak</em> und <em>Anomalies</em>. Tippt auf <em><strong>Anomalies</strong></em>, um allenfalls gefundene Schadsoftware anzuzeigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="crazy_lazy aligncenter size-medium wp-image-43341" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-3-350x205.jpg" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" srcset="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-3-350x205.jpg 350w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-3-590x346.jpg 590w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-3.jpg 750w" alt="iPhone Malware &amp; Viren erkennen" width="350" height="205" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-3-350x205.jpg" /></p>
<p>Sind hier alle Punkte <strong>grün</strong>, ist alles in Ordnung und es wurde keine Malware gefunden. Ist auf eurem iPhone kein Jailbreak installiert, sollten jedenfalls alle Punkte grün sein!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="crazy_lazy aligncenter size-medium wp-image-43339" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-1-350x286.jpg" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" srcset="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-1-350x286.jpg 350w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-1-590x482.jpg 590w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-1.jpg 750w" alt="iPhone Malware &amp; Viren erkennen" width="350" height="286" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-1-350x286.jpg" /></p>
<p>Sind hingegen manche Punkte <strong>rot</strong>, kann dies einerseits daran liegen, dass ein Jailbreak installiert ist; andererseits könnte aber tatsächlich auch ein Virus dahinter stecken. In diesem Fall solltet ihr euer <strong><a href="http://iphone-tricks.de/anleitung/3958-wege-ein-iphone-zurueckzusetzen#iTunes">iPhone mit iTunes wiederherstellen</a></strong> und zunächst <strong>kein Backup einspielen</strong>. Installiert nach der Neueinrichtung eures iPhones wieder die App <em><strong>System and Security Info</strong></em> herunter und lasst den Malware-Check erneut laufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="crazy_lazy aligncenter size-medium wp-image-43340" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-2-350x264.jpg" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" srcset="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-2-350x264.jpg 350w, http://iphone-tricks.de/files/2016/05/iphone-malware-2.jpg 476w" alt="iPhone Malware &amp; Viren erkennen" width="350" height="264" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/iphone-malware-2-350x264.jpg" /></p>
</div>
</div>
</div>
<div>
-&gt; http://iphone-tricks.de/anleitung/43331-maleware-viren-erkennen-am-iphone</div>
</blockquote>
<p>Source: <em><a href="http://iphone-tricks.de/anleitung/43331-maleware-viren-erkennen-am-iphone">iPhone Virus Scan &#8211; Viren am iPhone erkennen &#8211; So geht&#8217;s!</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2017/06/23/iphone-virus-scan-viren-am-iphone-erkennen-so-gehts/">iPhone Virus Scan &#8211; Viren am iPhone erkennen &#8211; So geht&#8217;s!</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Anonymität: Ultraschall-Tracking kann Tor-Nutzer deanonymisieren &#8211; Golem.de</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2017/01/09/anonymitaet-ultraschall-tracking-kann-tor-nutzer-deanonymisieren-golem-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anonymitaet-ultraschall-tracking-kann-tor-nutzer-deanonymisieren-golem-de</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 12:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschern ist es gelungen, Tor-Nutzer mit Hilfe von Cross-Device-Tracking via Ultraschall zu identifizieren. In einem Livetest zeigten sie, wie auch staatliche Angreifer die Infrastruktur der Werbefirmen nutzen können. Dass Marketingunternehmen für Menschen unhörbare Ultraschallsignale benutzen, um ihre Werbebotschaften über Geräte hinweg gezielt platzieren zu können, ist seit ein paar Jahren bekannt. Die Technologie lässt sich &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2017/01/09/anonymitaet-ultraschall-tracking-kann-tor-nutzer-deanonymisieren-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Anonymität: Ultraschall-Tracking kann Tor-Nutzer deanonymisieren &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2017/01/09/anonymitaet-ultraschall-tracking-kann-tor-nutzer-deanonymisieren-golem-de/">Anonymität: Ultraschall-Tracking kann Tor-Nutzer deanonymisieren &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote>
<header class="cluster-header">Forschern ist es gelungen, <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="http://www.golem.de/specials/tor-netzwerk/" target="_blank">Tor</a>-Nutzer mit Hilfe von Cross-Device-Tracking via <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="http://www.golem.de/specials/ultraschall/" target="_blank">Ultraschall</a> zu identifizieren. In einem Livetest zeigten sie, wie auch staatliche Angreifer die Infrastruktur der Werbefirmen nutzen können.</p>
</header>
<div class="formatted">
<p>Dass Marketingunternehmen für Menschen unhörbare Ultraschallsignale benutzen, um ihre Werbebotschaften über Geräte hinweg gezielt platzieren zu können, ist seit ein paar Jahren <a class="golem-external-url" href="http://arstechnica.com/tech-policy/2015/11/beware-of-ads-that-use-inaudible-sound-to-link-your-phone-tv-tablet-and-pc/" target="_blank">bekannt</a>. Die Technologie lässt sich aber auch dazu gebrauchen, Nutzer des Anonymisierungstools Tor zuverlässig zu identifizieren, wie ein Forscherteam um Vasilios Mavroudis nun herausgefunden hat.</p>
<p>Cross-Device-Tracking (XDT), also das Verfolgen von Nutzern über mehrere Geräte hinweg, ist so etwas wie der <em>&#8222;Heilige Gral der Werbewirtschaft&#8220;</em>, sagte Mavroudis in einem <a class="golem-external-url" href="https://media.ccc.de/v/33c3-8336-talking_behind_your_back" target="_blank">Vortrag auf dem 33. Chaos Communication Congress</a>. Damit könnten Verbraucher noch gezielter und vor allem umfassend auf allen Geräten mit Werbung erreicht werden.</p>
<h3>uXDT ist Alltag</h3>
<p>Große Anbieter wie Facebook oder Google, bei denen sich Nutzer freiwillig anmelden, haben hier keine Schwierigkeiten. Die Nutzer identifizieren sich über alle ihre Geräte hinweg per Login selbst. Alle anderen können sich auf das sogenannte Ultraschall-XDT, oder kurz uXDT, verlassen.</p>
<p id="gfpop1">Dabei emittiert eine auf einem Gerät angezeigte Werbung, also zum Beispiel ein Werbebanner auf einer Webseite, ein Audiosignal im Ultraschallbereich zwischen 18 und 20 kHz. Diese wird von präparierten Apps auf den anderen Geräten des Nutzers, etwa Smartphones oder Tablets, empfangen, ohne dass dies für das menschliche Ohr hörbar ist.</p>
<p id="gfpop2">Was wie Science-Fiction klingt, ist im Alltag schon verbreitet. Firmen wie das US-Marketingunternehmen Silverpush bieten seit 2014 eigene SDKs an, die Entwickler in ihre werbefinanzierten Apps einbauen können. Unterstützt ein solches SDK uXDT, kann es über das eingebaute Mikrofon Ultraschallsignale anderer Geräte empfangen.</p>
<h3>Deanonymisierung von Tor-Nutzern</h3>
<p>Habe ein Tor-Nutzer nun ein Smartphone oder Tablet in der Nähe, auf dem ein solches Werbe-SDK installiert ist, springe dieses auf die Ultraschallsignale an und melde sich bei seinen Machern. Dazu müsse ein Nutzer das SDK nicht wissentlich installiert haben, denn es komme unbemerkt, eingebettet in kostenlose Apps. Laut Angaben haben die Signale eine Reichweite von bis zu sieben Metern, können physische Hindernisse wie Wände aber nicht durchdringen.</p>
</div>
<p>In ihren Tests gelang es Mavroudis und seinem Team so, an Informationen wie E-Mail- und IP-Adresse, Telefonnummer, IMEI und Geolokalisationsdaten der Geräte zu gelangen und damit einen vormals anonymen Tor-Nutzer in Echtzeit einem identifizierbaren Smartphone zuzuordnen.</p>
<p id="iq-gfpop">Zwar hat der Tor-Browser standardmäßig die Browsererweiterung <a class="golem-external-url" href="https://noscript.net/" target="_blank">NoScript</a> aktiviert, die Javascript blockiert. Webseiten könnten Audiosignale aber auch über die HTML5-Audio-API abspielen, ohne dass der Nutzer davon etwas merkt.</p>
<header class="paged-cluster-header">
<li class="golem-gallery2-show">
<div class="golem-gallery2-inneritem"><img decoding="async" title="So funktioniert der Angriff. (Screenshot: Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/Screenshot_33c3b.png" alt="So funktioniert der Angriff. (Screenshot: Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/Screenshot_33c3b.png" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1701/tor-uxdt/Screenshot_33c3b.png" /></div>
</li>
</header>
</blockquote>
<header class="paged-cluster-header">
<h1 class="head4"></h1>
<ul class="golem-gallery2-list">
<li class="golem-gallery2-show">
<div class="golem-gallery2-inneritem"><img decoding="async" title="Das Smartphone sendet auf Befehl hin umfangreiche Identifikationsdaten über den Tor-Nutzer. (Screenshot: Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/Screenshot_33c3.png" alt="Das Smartphone sendet auf Befehl hin umfangreiche Identifikationsdaten über den Tor-Nutzer. (Screenshot: Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/01/Screenshot_33c3.png" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1701/tor-uxdt/Screenshot_33c3.png" /></div>
</li>
</ul>
<h1 class="head4">Für staatliche Angreifer interessant</h1>
</header>
<div class="formatted">
<p>Auch für staatliche Angreifer ist diese Art der Deanonymisierung den Forschern zufolge hochinteressant. Weil die private Infrastruktur bereits vorhanden und fertig auf den Geräten des Opfers installiert ist, müsse sich etwa ein Geheimdienst lediglich Zugriff auf die Daten der Werbefirmen verschaffen. In vielen Ländern ist dies auch ohne richterliche Genehmigung möglich.</p>
<p>Damit der Angriff erfolgreich ist, muss ein Tor-Nutzer aber offenbar noch nicht einmal auf eine bösartige Webseite gelockt werden, die den Ultraschall abspielt. Mavroudis zufolge könnten Browserschwachstellen dazu genutzt werden, entsprechenden Schadcode in ansonsten harmlose Webseiten einzubinden. Alternativ könnten Angreifer auch Tor-Exit-Nodes betreiben, um darüber als Man-in-the-Middle Schadcode in den Datenstrom einzufügen, der wiederum die Ultraschallsignale emittiert.</p>
<h3>Bisher kaum Schutz für Anwender</h3>
<p>Der Angriffsvektor wird umso erfolgversprechender, je mehr Apps Werbe-SDKs mit uXDT-Technologie verwenden. Mavroudis appellierte daher an App-Entwickler, sich den Code, den sie in ihre Apps integrieren, genau anzuschauen, um nicht versehentlich Spyware zu verbreiten.</p>
<p id="gfpop1">Anwender können sich dagegen bisher offenbar kaum gegen uXDT wehren. Wer nicht gänzlich auf werbefinanzierte Apps verzichtet, läuft stets Gefahr, sich ein uXDT-fähiges Werbe-SDK einzufangen. Gesetzliche Beschränkungen der Technologie gibt es <a class="golem-external-url" href="https://www.bleepingcomputer.com/news/security/ultrasound-tracking-could-be-used-to-deanonymize-tor-users/" target="_blank">Berichten zufolge</a> trotz <a class="golem-external-url" href="https://www.ftc.gov/news-events/events-calendar/2015/11/cross-device-tracking" target="_blank">erster Aktivitäten</a> der amerikanischen Federal Trade Commission bisher nicht.</p>
<p id="gfpop2">Für den Chrome-Browser stellen die Forscher jedoch <a class="golem-external-url" href="http://ubeacsec.org/#Downloads" target="_blank">eine Erweiterung mit dem Namen Silverdog</a> zur Verfügung, die als Proof-of-Concept zeigen soll, dass sich Ultraschall browserseitig herausfiltern lässt. Außerdem schlägt das Team vor, eine entsprechende Option in den Code von Android zu übernehmen. So könnten Nutzer in Zukunft selbst entscheiden, welche App die Erlaubnis bekommen soll, Ultraschall zu emittieren.</p>
<p id="iq-gfpop">Alternativ können Tor-Nutzer auch stets einen Hund oder eine Hauskatze um sich haben. Wie Mavroudis auf dem 33C3 mit verschmitztem Lächeln hinzufügt: <em>&#8222;Wir haben einige Tests mit unserem Hund durchgeführt und können bestätigen, Tiere hören den Ultraschall.&#8220;</em></p>
</div>
<p>Source: <em><a href="http://www.golem.de/news/anonymitaet-ultraschall-tracking-kann-tor-nutzer-deanonymisieren-1701-125434.html">Anonymität: Ultraschall-Tracking kann Tor-Nutzer deanonymisieren &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2017/01/09/anonymitaet-ultraschall-tracking-kann-tor-nutzer-deanonymisieren-golem-de/">Anonymität: Ultraschall-Tracking kann Tor-Nutzer deanonymisieren &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 14:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn Anki stellt zwei neue Modelle für seine Rennbahn vor. Die Trucks sehen nicht nur fetter aus, sondern fahren sich auch anders als die klassischen Flitzer, wie wir beim Antesten herausfinden konnten. Eine Speditionssimulation wird das Spiel damit aber trotzdem nicht. Zwei futuristisch gestylte Trucks namens X52 und &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/06/07/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/06/07/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-golem-de/">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote>
<header class="cluster-header">
<h1><span class="dh2 head1">Anki Overdrive</span><span class="implied">: </span> <span class="dh1 head5">Mit dem Truck auf der Rennbahn</span></h1>
<p>Anki stellt zwei neue Modelle für seine Rennbahn vor. Die Trucks sehen nicht nur fetter aus, sondern fahren sich auch anders als die klassischen Flitzer, wie wir beim Antesten herausfinden konnten. Eine Speditionssimulation wird das Spiel damit aber trotzdem nicht.</p>
</header>
<div class="formatted">
<p>Zwei futuristisch gestylte Trucks namens X52 und Freewheel erweitern die Fahrzeugpalette des Renn- und Kampfspiels <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html" target="_blank">Anki Overdrive</a>. Tommy Liu vom <a class="golem-external-url" href="https://anki.com/de-de" target="_blank">Hersteller Anki</a> demonstrierte sie für Golem.de, wir konnten sie aber auch selbst ausprobieren. Obwohl sich die Trucks im Fahrverhalten von den normalen Flitzern unterscheiden, hatten wir genauso viel Spaß.</p>
<div><img decoding="async" title="Tommy Liu stellt die neuen Trucks von Anki vor. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/01_MO4B2351.jpg" alt="Tommy Liu stellt die neuen Trucks von Anki vor. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/01_MO4B2351.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/01_MO4B2351.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Das Truck-Modell X52. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/02_MO4B2397.jpg" alt="Das Truck-Modell X52. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/02_MO4B2397.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/02_MO4B2397.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Das Truck-Modell Freewheel. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/03_MO4B2398.jpg" alt="Das Truck-Modell Freewheel. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/03_MO4B2398.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/03_MO4B2398.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Trucks im Rennen mit dem Sportwagen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/04_MO4B2362.jpg" alt="Trucks im Rennen mit dem Sportwagen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/04_MO4B2362.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/04_MO4B2362.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Die Steuerung ändert sich bei den Trucks nicht wesentlich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/05_MO4B2343.jpg" alt="Die Steuerung ändert sich bei den Trucks nicht wesentlich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/05_MO4B2343.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/05_MO4B2343.jpg" /></div>
<div><img decoding="async" title="Die Trucks unterscheiden sich optisch nur in Details bei der Konstruktion. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/06_MO4B2375.jpg" alt="Die Trucks unterscheiden sich optisch nur in Details bei der Konstruktion. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/06_MO4B2375.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1606/anki-overdrive-trucks/06_MO4B2375.jpg" /></div>
<p>Die Trucks funktionieren wie ihre Sportwagen-Pendants: Gesteuert werden sie per Smartphone oder Tablet über Bluetooth auf einem frei zusammengesteckten Kurs aus schwarzen Platten. Eine kleine Infrarot-Kamera im Fahrzeugboden erfasst die jeweiligen Platten, damit jedes Auto weiß, wo es sich befindet. Das Auto hält selbständig den Kurs, der Spieler steuert die Geschwindigkeit, feuert seine Waffen auf die Gegner und kann frei zwischen vier Spur wechseln. Teilnehmen können bis zu vier Fahrzeuge; sind nicht genug Spieler da, kann auch der Computer die Steuerung übernehmen.</p>
</div>
<h3>Taugt für Anfänger, ist trotzdem gefährlich</h3>
<p>Allerdings gibt es auch Unterschiede zwischen den klassischen Fahrzeugen und den Trucks, und zwar nicht nur optisch. Statt eines Schiebereglers wird die Geschwindigkeit über ein Gaspedal-Button geregelt. Im Prinzip fährt ein Truck also immer mit Vollgas. Typengerecht heißt das aber trotzdem nicht, dass die Trucks über den Track heizen. Im Vergleich mit den bisherigen Wagen ziehen sie normalerweise eher gemächlich ihre Runden. Für Anfänger sind das gutmütige Fahrverhalten und die einfachere Steuerung durchaus praktisch.</p>
<p id="gfpop1">Was die Trucks im Spiel, neben ihren Boardwaffe, trotzdem gefährlich macht, ist ihre Rage-Fähigkeit. Sie wird durchs Fahren aufgeladen und per Button ausgelöst. Der Truck ist dann für 15 Sekunden unverwundbar und beschädigt alle Fahrzeugen, die in seiner Nähe fahren. So gelingt es uns im Rennen, zwei Gegner auf einmal auszuschalten und zu einer kurzen Pause zu zwingen. Nebenbei ist es natürlich allein durch die Wucht des Fahrzeugs möglich, den Gegner abzudrängen und aus der Bahn zu werfen.</p>
<p>Das höhere Gewicht der Trucks erforderte auch kleinere Detailänderungen beim Chassis und bei der Basiskonstruktion. Eine geänderte Getriebekonstruktion soll ein höheres Drehmoment ermöglichen. Der eingebaute Akku hat wegen der höheren Fahrzeugmasse mehr Kapazität, länger fahren die Trucks aber nicht. Aufgeladen wird der Akku über die normale Ladestation des Anki-Sets, neues Zubehör ist nicht notwendig. Der leere Anhänger des Trucks ist beweglich, aber untrennbar mit der Zugmaschine verbunden.</p>
<h3>Neue Spielmodi und Computerfahrer</h3>
<p>Zusammen mit den Trucks werden auch zwei neue Spielmodi eingeführt. So wird es möglich sein, einen passiven Truck durch einen Computerfahrer in einem Kampf mitfahren zu lassen. Gelingt es einem Spieler, den Truck abzuschießen, übernimmt er dessen Steuerung und sammelt dabei Punkte, das eigene Auto fährt dann autonom weiter. Schafft es daraufhin ein Gegner, den Truck erneut abzuschießen, wechselt der Fahrer wieder. Das geht so lange, bis ein Spieler eine Mindestpunktzahl erreicht hat.</p>
<p id="gfpop2">Außerdem wird Anki neue Computerfahrer einführen, die sich bei Fahrverhalten, Fähigkeiten und Lieblingswaffe unterscheiden. Auf neue Streckenelemente müssen Spieler allerdings vorerst noch verzichten. Tommy Liu verwies auf das Nutzerfeedback: <em>&#8222;Viele haben nach neuen Fahrzeugen gefragt, deshalb haben wir uns erst einmal darauf konzentriert&#8220;</em>. Außerdem steht die Weiterentwicklung der App und der künstlichen Intelligenz der Computerfahrer im Vordergrund.</p>
<p id="gfpop">Die Trucks sollen ab dem 3. Oktober 2016 im Handel verfügbar sein. Der Preis beträgt voraussichtlich 69,99 Euro.</p>
</blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-1606-121210.html">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2016/06/07/anki-overdrive-mit-dem-truck-auf-der-rennbahn-golem-de/">Anki Overdrive: Mit dem Truck auf der Rennbahn &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</title>
		<link>https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 07:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als Anki Overdrive ist. Mit REV (Robotic Enhanced Vehicles) wird das ganze Wohnzimmer zur Autokampf-Arena. Der Spieler steuert per Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet sein Auto und versucht, das gegnerische Auto abzuschießen. Das zweite Fahrzeug wird &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als <a class="golem-internal-url golem-url-specials" href="http://www.golem.de/specials/anki-overdrive/" target="_blank">Anki Overdrive</a> ist.</p></blockquote>
<blockquote><p>Mit <a class="golem-external-url" href="http://wowwee.com/rev/" target="_blank">REV</a> (Robotic Enhanced Vehicles) wird das ganze Wohnzimmer zur Autokampf-Arena. Der Spieler steuert per Android- oder iOS-Smartphone oder -Tablet sein Auto und versucht, das gegnerische Auto abzuschießen. Das zweite Fahrzeug wird entweder von einem menschlichen Spieler oder einer künstlichen Intelligenz gesteuert. Regeln gibt es nicht, und Grenzen setzen nur die Zimmerwand oder das ungünstig platzierte Sofa. Trotz eines vergleichbaren Grundkonzepts unterscheidet sich REV vom Hersteller Wowwee in vielerlei Hinsicht von <a class="golem-internal-url golem-url-news" href="http://www.golem.de/news/test-anki-overdrive-mit-schnellen-schuessen-um-die-kurve-1510-117048.html" target="_blank">Anki Overdrive</a> &#8211; im Guten wie im Schlechten, wie wir im Test herausgefunden haben.</p>
<h3>Anschalten und losfahren</h3>
<p>Das REV-Set besteht aus zwei gleichen Fahrzeugen, die sich nur in der Farbgebung unterscheiden. Die Autos sind circa 20 x 10 cm groß. Bevor wir losfahren können, müssen wir noch vier AA-Batterien einlegen &#8211; die nicht beiliegen &#8211; und schieben den mechanischen Einschalter auf On. Sofort blinkt eine LED in bunten Farben und aus einem kleinen Lautsprecher am Boden faucht uns das Auto etwas blechern an. Es wird dann einfach auf dem Fußboden aufgesetzt.</p>
<figure id="gvideo_16203">
<div class="text1"><a href="http://video.golem.de/handy/16203/wowwee-r.e.v.-test.html">Video: Wowwee R.E.V. &#8211; Test</a> (2:11)</div>
</figure>
<p>Als wir die kostenlose App starten, sucht sie automatisch nach einem Auto. Unser Fahrzeug wird auch prompt gefunden. Daraufhin landen wir in einer einfachen Bedienoberfläche: Per virtuellem Joystick auf der linken Seite können wir vorwärts oder rückwärts fahren, der virtuelle Joystick rechts steuert das Auto nach links und rechts. Ein mittiger Button löst unsere primäre Bordwaffe aus.</p>
<p id="gfpop1" class="golem-gallery2-footer-title">So drehen wir unsere ersten Runden durch die Wohnung und weichen mal mehr, mal weniger geschickt Stuhlbeinen und unerwartet herumstehenden Regalen aus. Das Auto beschleunigt recht schnell. Wer nur über wenig Platz verfügt, fährt das Auto schnell gegen die Wand &#8211; Sensoren zur Hinderniserkennung fehlen. Sechs oder sieben Quadratmeter freie Bodenfläche sollten also mindestens zur Verfügung stehen. Durch die Steuerung mit Hilfe zweier Motoren können Wendemanöver auf der Stelle erfolgen. Ob Teppich, Küchenfliesen oder Holzdielen &#8211; beim Fahrverhalten macht das kaum einen Unterschied. Nur auf hochflorigem Teppich gibt es erwartungsgemäß Probleme, es fehlt den Fahrzeugen an Bodenfreiheit</p>
<p class="golem-gallery2-footer-title"><a href="http://www.golem.de/news/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-1511-117252.html"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="http://www.golem.de/1511/117252-108778-i_rc.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Nicht jedes Smartphone ist geeignet</h3>
<p>Allerdings bemerken wir zwei Probleme während unserer ersten Fahrübungen. Zum einen benötigen wir für die Steuerung eigentlich drei Daumen. So müssen wir praktisch jedes Mal stehen bleiben, um auf den mittigen Feuerbutton zu drücken. Allerdings können wir in den Einstellungen auf einen anderen Modus wechseln, um mit dem linken Joystick Gas zu geben und zu lenken. Der Feuerbutton landet so rechts. Jetzt können wir gleichzeitig fahren und feuern.</p>
<p id="gfpop2">Wirklich frustrierend wirkt sich ein anderes Problem aus: Sporadisch scheint unter Android die Bluetooth-Low-Energy-Verbindung zum Auto abzubrechen. Dann bleibt das Auto stehen und es werden keine Steuerungsanweisungen mehr ausgeführt. Allerdings gehen diese nicht verloren, sondern werden ausgeführt, wenn die Verbindung wieder steht. Dann wirkt das Auto wie von Geisterhand gesteuert.</p>
<p id="gfpop">Wir erinnerten uns daran, dass Anki Overdrive nur wenige Android-Smartphones unterstützt und wechseln das Smartphone. Und tatsächlich: Als wir das gleiche Android-Gerät wie zum Anki-Test benutzen, tritt das Problem nicht mehr auf. Die Reichweite der Bluetooth-Low-Energy-Verbindung stellt kein Problem dar &#8211; in einer Wohnung gerät das Auto eher aus der Sicht als aus der Senderreichweite.</p>
<header class="paged-cluster-header">
<h1 class="head4">Der Kampf erinnert an einen schlechten Boxkampf</h1>
</header>
<div class="formatted">
<p>So präpariert, wagen wir uns in den ersten Kampf und wählen den Arena-Kampfmodus. Wir schalten das zweite Auto ein. Auch dieses wird sofort erkannt. Wir weisen ihm einen KI-Fahrer zu. Dabei haben wir nur wenig Auswahl, die meisten müssen erst noch freigespielt werden.</p>
<p>Kaum haben wir den Kampf gestartet, geht der Gegner auf uns los. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er klebt förmlich an uns, als wären in den Autos Magneten verbaut. Unsere Taktik besteht vor allem darin, Abstand zu gewinnen und unsere Front auszurichten &#8211; und dann darauf zu warten, dass der Gegner mit Vollgas auf uns zufährt. So haben wir den Gegner nach drei oder vier Minuten per Dauerfeuer abgeschossen.</p>
<p id="gfpop1">Ein echtes Rennfeeling wie bei Anki kommt dabei nicht auf. Eher erinnert es an einen Boxkampf, bei dem sich der Gegner immer wieder in die Arme des Angreifers wirft, um keine Treffer zu kassieren.</p>
<h3>Stärkere Gegner sind nicht klüger</h3>
<p>Etwas ernüchtert starten wir den Karrieremodus. Dabei treten wir gegen immer stärkere Gegner an &#8211; zumindest in der Theorie. Das Verhalten der künstlichen Intelligenz ändert sich allerdings nicht. Stärkere Gegner besitzen bessere Waffen und bessere Schilde. Aber auch sie kleben an uns. Mit zunehmender Erfahrung ändern wir allerdings trotzdem unsere Taktik: Wir bugsieren den Gegner nunmehr einfach in eine Zimmerecke. Solange wir dort nicht herausfahren, bleibt auch der Gegner brav darin und lässt sich mit überlegener Waffenpower abschießen.</p>
<p id="gfpop2">Verantwortlich ist dafür vermutlich das einfache Erkennungssystem auf Basis von vier IR-Dioden und -Empfängern. Sie befinden sich an der Front, dem Heck und den beiden Seiten. Damit erkennt unser Computergegner zwar, wo sich unser Fahrzeug befindet, erhält aber keinerlei Entfernungsinformation. Taktische Fahrmanöver sind vom Computergegner so nicht umsetzbar.</p>
<p>Zuweilen hat dieses System einen, je nach Standpunkt, unterhaltsamen oder nervigen Effekt: Der Gegner scheint sich zeitweilig verstecken zu wollen. Gerät der Gegner an einen Ort, wo ihn die IR-Signale unseres Fahrzeugs nicht mehr erreichen, bewegt er sich nicht mehr. Bevorzugt passiert das hinter offenen Türen oder unter mit Stoff abgehängten Möbelstücken.</p>
<h3>Bessere Waffen und Schilde nach kurzer Spielzeit</h3>
<p>Nachdem wir einen Gegner im Karrieremodus geschlagen haben, können wir ihn auch im Arena-Modus auswählen, was uns aber kaum weiter motiviert. Außerdem erhalten wir nach unseren Siegen im Karrieremodus neue Waffen und bessere Schutzschilde. Wir können neben unserer Hauptwaffe so mit der Zeit auch drei weitere Sekundärwaffen oder Boosts aktivieren.</p>
<p id="gfpop">Am Ende besiegen wir so den stärksten Gegner in weniger als zwei Minuten. Die stärkeren Gegner besitzen &#8211; wie auch wir &#8211; Waffen, die in alle Richtungen schießen können, das aufwendige Zielen mit der Fahrzeugfront entfällt. Merkwürdigerweise benutzt der Gegner sie kaum, auch mit seiner normalen Waffe geht er sehr sparsam um. Für den ganzen Karrieremodus benötigen wir deshalb nur gut eine Stunde, inklusive Pause.</p>
<h3>Partytauglicher Mehrspielermodus</h3>
<p>Alle Verbesserungen an unserem Auto stehen auch im Kampf gegen einen menschlichen Spieler zur Verfügung. Der Kampf Spieler gegen Spieler funktioniert denkbar einfach. Der zweite Spieler verbindet sich über die App auf seinem Smartphone mit einem Auto, und sofort kann es losgehen. Wir müssen keine Wettkampfrunde starten, in die wir den Gegner erst einladen müssen. Das Infrarot-Waffen-Gewitter des gegnerischen Autos wertet unsere App sofort als Treffer an unserem Auto.</p>
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<h1 class="head4">Bastelfreundliche Konstruktion</h1>
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<p>Als unser menschlicher Spieler keine Zeit mehr hat und wir uns durch den Karrieremodus geschlagen haben, greifen wir spontan zum Schraubendreher. Die vier Schrauben auf der Unterseite machen uns neugierig.</p>
<p>Nachdem wir das Auto aufgeschraubt haben, sind wir in zweierlei Hinsicht überrascht. Zum einen kann das Auto zerstörungsfrei zerlegt werden, zum anderen wird die Elektronik nicht versteckt. Das eigentliche Herz ist der populäre Nordic <a class="golem-external-url" href="https://www.nordicsemi.com/eng/Products/Bluetooth-Smart-Bluetooth-low-energy/nRF51822" target="_blank">nRF51822</a> auf einem <a class="golem-external-url" href="http://www.karingroup.com/events/Library/kesco/nst/nordic_nst_2015/NST%20nRF51822_A24.pdf" target="_blank">Breakout-Modul (PDF)</a>. Der Chip basiert auf einem ARM-Cortex-M0-Kern mit einer Bluetooth-Low-Energy-Sendeeinheit.<img decoding="async" title="Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/11/20_MO4B6329.jpg" alt="Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)" data-src="http://charito.spdns.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/11/20_MO4B6329.jpg" data-src-full="http://scr3.golem.de/screenshots/1511/woweerev/20_MO4B6329.jpg" /></p>
<div id="golem-gallery2-0" class="golem-gallery2">Nachdem ein paar Schrauben gelöst wurde, lässt sich das Auto leicht auseinandernehmen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)</div>
<p>Sämtliche Anschlüsse sind frei zugänglich und auch die Verbindungen zum Motor und den Infrarotdioden sind auf der Platine dokumentiert. Das lädt zu eigenen Bastelexperimenten und der Neuprogrammierung ein.</p>
<h3>Preis und Verfügbarkeit</h3>
<p>Das REV-Set gibt es bereits im Handel. Die Preisempfehlung beträgt 150 Euro, die Straßenpreise liegen bei um die 130 Euro. Die App für iOS (ab Version 8.1) und Android (ab Version 4.4.3) gibt es kostenlos in den jeweiligen Stores.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>REV macht Spaß und bietet unkomplizierte Action &#8211; vorausgesetzt, es findet sich ein menschlicher Mitspieler, man hat die richtigen Smartphones zur Hand und das heimische Wohnzimmer ist groß genug. Die Autos sind robust und überstehen auch Dauerkollisionen mit den Wänden. Uns ist es während des Tests nicht gelungen, die Batterien in den Autos zu leeren. Und sollte der Spielspaß doch einmal verflogen sein, bietet das Fahrzeug Potenzial zum Hacken und für Bastelexperimente, auch wenn das vermutlich nicht im Sinne des Herstellers ist.</p>
<p id="gfpop1">Unbrauchbar ist hingegen die künstliche Intelligenz, ständig kracht der Gegner einfach in unser Fahrzeug ohne irgendeine Strategie und vergisst dann häufiger auch noch zu feuern. Verantwortlich ist dafür vermutlich die einfache Fahrzeugverfolgung per Infrarotdiode. Selbst App-Updates dürften die Fähigkeiten der KI deshalb nicht verbessern können.</p>
<p id="gfpop">Wer sich fragt, warum Anki trotz all der verbauten Technik auf eine Rennbahn setzt, sollte sich REV anschauen. Denn damit wird diese Frage beantwortet. Preiswerte Sensortechnik reicht nicht aus, damit ein Computergegner eine angemessene Konkurrenz für einen menschlichen Spieler wird. Wer ein bezahlbares Spielzeug sucht, muss zwangsläufig Kompromisse eingehen &#8211; entweder in Form einer Rennbahn wie bei Anki Overdrive oder in Form kuschelbedürftiger Computergegner wie bei REV.</p>
</div>
</div>
</blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="http://www.golem.de/news/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-1511-117252.html">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/11/17/wowwee-rev-im-test-boxkampf-auf-vier-raedern-golem-de/">Wowwee REV im Test: Boxkampf auf vier Rädern &#8211; Golem.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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		<title>Start the Battle with a Starter Kit &#124; Anki OVERDRIVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Dzialas (Author)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 12:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anki Overdrive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Spiel lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Öffne dein Starter Kit, errichte eine von acht verschiedenen Arenen, lade die Anki OVERDRIVE-App herunter und schon kann es losgehen! 2 Robotic Supercars In deinem Starter Kit findest du Skull und GroundShock. Jedes der Robotik-Supercars ist mit einem eigenen Waffensystem und intelligenter Technologie ausgestattet, um während des &#8230; <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Start the Battle with a Starter Kit &#124; Anki OVERDRIVE</span> weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- content style : start --><style type="text/css" data-name="kubio-style"></style><!-- content style : end --><blockquote><p>Das Spiel lässt sich schnell und einfach vorbereiten. Öffne dein Starter Kit, errichte eine von acht verschiedenen Arenen, lade die Anki OVERDRIVE-App herunter und schon kann es losgehen!</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/default/files/sk-images/starter-kit-img-m.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<blockquote>
<div class="row title">
<h2><strong><span class="highlight">2</span> Robotic Supercars</strong></h2>
<p>In deinem Starter Kit findest du Skull und GroundShock. Jedes der Robotik-Supercars ist mit einem eigenen Waffensystem und intelligenter Technologie ausgestattet, um während des Rennens die beste Strategie wählen zu können.</p>
</div>
</blockquote>
<blockquote><p><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/all/themes/anki/images/cars/images/skull-car.jpg" alt="" /></a><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit"><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="//dmyhprcifcyj5.cloudfront.net/sites/all/themes/anki/images/cars/images/groundshock_car.jpg" alt="" /></a></p></blockquote>
<p>Quelle: <em><a href="https://anki.com/de-de/overdrive/starter-kit">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chaferito.chafee.de/2015/10/23/start-the-battle-with-a-starter-kit-anki-overdrive/">Start the Battle with a Starter Kit | Anki OVERDRIVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://chaferito.chafee.de">Chaférito</a>.</p>
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